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Neue Firma soll Segelwoche organisieren

Rostock Neue Firma soll Segelwoche organisieren

Die Hansestadt Rostock will mit neuer Struktur die Warnemünder Woche unterstützen. Entscheidung darüber trifft die Bürgerschaft am 6. Dezember.

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Ab dem kommenden Jahr soll eine neu gegründete Gesellschaft die Organisation der Warnemünder Woche unterstützen und weitere internationale Regatten nach Rostock holen.

Quelle: Söllner, Frank

Rostock. Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie die Stadt den ehrenamtlichen Veranstaltern der Warnemünder Woche helfen könnte, nun gibt es eine Lösung: Noch in diesem Jahr soll die Bürgerschaft endgültig über die Gründung einer gemeinnützigen Rostock Regatta GmbH entscheiden, die sich in Zukunft um die Organisation von Regatten in der Hansestadt kümmern will.

„Das Kind hat noch keinen Namen“, betont Jürgen Missing, Leiter der Warnemünder Woche. Rostock Regatta gGmbH sei nur der Projektname, ergänzt Matthias Fromm von der Tourismuszentrale. „Wir haben verstanden, dass das Ehrenamt an seine Grenzen stößt und professionelle Hilfe braucht“, erklärt der Tourismus-Chef. Das erklärte Ziel der neu zu gründenden Firma sei, den Sportlern die Verwaltungsarbeit abzunehmen. Damit die sich nur noch um den Sport kümmern müssen.

Am 1. November will der Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus über den Beschluss beraten. Nach der Vorstellung im Finanzausschuss und im Hauptausschuss soll die Bürgerschaft am 6. Dezember ihre Entscheidung bekannt geben. Wenn alles nach Plan verläuft, soll die Regatta gGmbH zum ersten Januar gegründet werden. Missing: „Es kommt noch ein ganzes Stück Arbeit auf uns zu, aber es ist schaffbar.“

Johanna Hegermann

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