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Neue Industrie-Riesen: Hansestadt setzt auf Laage

Laage/Rostock Neue Industrie-Riesen: Hansestadt setzt auf Laage

Weil in Rostock Flächen für große Gewerbe-Ansiedlungen fehlen, machen Hansestadt, Landkreis und Landesregierung nun Werbung für das Umland: Sie wollen Industrie-Riesen in den „Airpark Laage“ am Flughafen locken. Die Druckerei dort ist schon verkauft.

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Seit gut fünf Jahren steht die Druckerei Adam in Laage leer. Nun soll ein Unternehmen aus Teterow das Gebäude gekauft haben.

Quelle: Ove Arscholl

Laage/Rostock. Nach Jahren des Stillstandes wollen die Hansestadt, der Landkreis und die Landesregierung nun das größte Gewerbegebiet in MV wieder voranbringen: Gemeinsam werben sie für den so genannten „Airpark Laage“. Rund um den Flughafen stehen mehr als 500 Hektar für große Industrie-Ansiedlungen zur Verfügung. Bisher ist nur ein kleiner Teil des Areals genutzt. „Wir brauchen in und um Rostock dringend mehr Industrie“, sagt Jens Rademacher, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer. Weil in der Hansestadt selbst die Flächen aber begrenzt seien, wollen die Partner nun zunächst auf Laage setzen. „Auch Rostock profitiert von Ansiedlungen in Laage“, sagt Stadtsprecher Ulrich Kunze.

 

Die neue Kampagne hat offenbar mit Erfolg: Für die seit gut fünf Jahren leerstehende Druckerei Adam wurde ein Käufer gefunden, bestätigt das Landratsamt in Güstrow. Nach OZ-Informationen handelt es sich um einen Teterower Unternehmen aus der Kunststoff-Branche. Auch für andere Fläche im „Airpark Laage“ gäbe es bereits vielversprechende Verkaufsverhandlungen, sagt Landkreis-Sprecher Michael Fengler. Die Interessenten hätten aber noch um Vertraulichkeit gebeten.

Andreas Meyer

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