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Neuer Stadtteil: Rollen die Bagger schon 2018?

Rostock Neuer Stadtteil: Rollen die Bagger schon 2018?

Die Planungen für Rostocks neuen Stadtteil Groß Biestow gehen schneller voran, als bisher angenommen: Für erste Teilflächen will das Rathaus bereits 2017 Baurecht schaffen. In der Hansestadt fehlt Land für Ein- und Zweifamilienhäuser.

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Grünes Biestow: Wo noch grüne Wiesen das Bild prägen, sollen spätestens 2019 die ersten Wohnhäuser entstehen.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Roland Methling (parteilos) drückt auf das Tempo: Spätestens im Frühjahr 2019 soll mit dem Bau der ersten Häuser in Rostocks neuem Stadtteil Groß Biestow begonnen werden. Das kündigte der Oberbürgermeister im Gespräch mit der OSTSEE-ZEITUNG an. „Wir wollen im nächsten Jahr für die ersten Flächen Baurecht schaffen“, so Methling. Läuft alles nach Plan, könnten erste Grundstücke schon 2018 erschlossen und verkauft werden.

Die Hansestadt plant zwischen der Satower Straße und der Südstadt einen komplett neuen Stadtteils für bis zu 13 000 Einwohner. Das Areal umfasst fast 220 Hektar. „Rostock wächst und wir brauchen dringend neuen Wohnraum“, so der OB. Im ersten Schritt will das Rathaus nun Flächen für Ein- und Zweifamilienhäuser entwickeln, für 2000 Bürger. Konkret geht es um ein Areal am Kiefernweg (Gartenstadt) sowie zwei bis drei Flächen in der Südstadt.

Allein das Gebiet Kiefernweg soll laut Zahlen der Stadt Platz für bis zu 675 neue Häuser bieten. Das Gelände gehört der städtischen Wohnungsgesellschaft Wiro. „Wir warten seit Jahren auf den Startschuss für die ersten Bebauungspläne“, so Wiro-Sprecher Carsten Klehn. „Flächen für Ein- oder Zweifamilienhäuser sind in der Hansestadt begehrt. Nach unserer Einschätzung gibt es derzeit zu wenige Angebote, um den Bedarf zu befriedigen.“

Andreas Meyer

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