Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / 2 ° wolkig

Navigation:
Neuer Stadtteil: Wie viel verdient die Wiro an Groß Biestow?

Rostock Neuer Stadtteil: Wie viel verdient die Wiro an Groß Biestow?

Die Rostocker Wohnungsgesellschaft und die Evangelische Kirche gehören zu den größten Grundstückseigentümer rund um Biestow. Setzt das Rathaus die Pläne für einen neuen Stadtteil für bis zu 13 000 Einwohner in dem Gebiet um, verdienen die Besitzer der Flächen Millionen.

Voriger Artikel
MV Werften wollen vielen Firmen Arbeit geben
Nächster Artikel
Schillerstraße bekommt neue Rohre

Noch herrscht im Süden Rostocks ländliche Idylle. Bald könnte hier - rund um Biestow - ein neuer Stadtteil entstehen.

Quelle: Philip Schülermann

Rostock. Fünf Tage noch, dann legt das Rathaus endlich alle Fakten auf den Tisch: Am kommenden Montag will die Rostocker Stadtverwaltung nun offiziell seine Pläne für einen komplett neuen Stadtteil im Süden der Hansestadt vorstellen. Eines ist schon jetzt klar: Wird das neue Viertel für 13 000 Einwohner gebaut, verdient daran auch die stadteigene Wohnungsgesellschaft Wiro kräftig mit.

Denn der Wiro gehören schon jetzt große Teile der Flächen, auf denen die neue Siedlung entstehen soll. Nach OZ-Recherchen gehören insgesamt 16 Flurstücke in dem Bereich dem Wohnungsunternehmen - das größte misst fast 300 000 Quadratmeter. Die Areale hat das Unternehmen nach eigenen Angaben bereits für mehr als zehn Jahren gekauft. Bis heute ist es Ackerland, kaum mehr als zwei Euro pro Quadratmeter wert. Macht die Stadt daraus nun Bauland, vervielfacht sich der Preis schlagartig: Für einen Quadratmeter Bauland sind in Rostock mehr als 200 Euro fällig.

Zu den weiteren großen Flächeneigentümern gehören im Bereich des neuen, geplanten Stadtteils das Land, der Bund, die Hansestadt selbst und auch die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Biestow. Auch in ihrem Eigentum befinden sich Flächen mit einer Größe von mehr als 300 000 Quadratmetern.

Einwohnerversammlung: Montag, 7. November - 19 Uhr, Stadthalle Rostock

Andreas Meyer

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Mit einem Elektro-Tesla fuhren die Grimmener Martin und Martina Scheitor in das Tschernobyl-Gebiet.

Der Grimmener Martin Scheitor erzählt im Interview über seine Hilfs-Tour nach Weißrussland

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Wirtschaft

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Benjamin Barz ? Ostsee-Zeitung Hilfe Aktion Wohltaetigkeit Teaser der den User auf die Seite "Helfen bringt Freude" führen soll image/svg+xml Image Teaser „Helfen bringt Freude“ 2015-11-30 de Aktion Helfen bringt Freude Seit 27 Jahren engagieren sich unsere Leser zusammen mit der OZ für sozial schwache Familien, Kinder sowie gemeinnützige Projekte in Mecklenburg-Vorpommern. Wie Sie in diesem Jahr helfen können, erfahren Sie hier.
Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Ribnitzer feiern verdienten Sieg zum Jahresabschluss

MV-Liga-Handballer bezwingen HC Vorpommern-Greifswald mit 36:31