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Nordic-Krise: Unternehmer fordern Hilfe von der Politik

Rostock/Wismar/Stralsund Nordic-Krise: Unternehmer fordern Hilfe von der Politik

Einige Werft-Zulieferer sollen inzwischen Geld erhalten haben. Viele Firmen bangen um ihre Existenz.

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Bei der Nordic-Gruppe, zu der auch die Warnow-Werft in Warnemünde gehört, sollen rund 30 Millionen Euro frisches Geld eingegangen sein.

Quelle: Jens Büttner/dpa

Rostock/Wismar/Stralsund. In der Krise zwischen Werften-Betreiber Nordic Yards und Zulieferern zeichnet sich Entspannung ab. Nordic soll jetzt Rechnungen beglichen haben, die seit Monaten für den Bau der Offshore-Plattform „Dolwin gamma“ offen waren und Subunternehmer in Bedrängnis brachten (die OZ berichtete). Betroffene Firmen bestätigten den Zahlungseingang nicht.

Nach OZ-Informationen sollen bei Nordic rund 30 Millionen Euro frisches Geld eingegangen sein. Diese Summe reiche aber „lange nicht, um die Schulden zu begleichen“, so ein Unternehmer. Nordic reagierte nicht auf Anfragen.

Harald Selck, Firma KLH Kältetechnik Bad Doberan, fordert die Politik auf einzugreifen, da Firmen-Pleiten drohten.

Von Frank Pubantz

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Rostock/Wismar/Stralsund
Der Bau der Offshore-Plattform „Dolwin gamma“ in Warnemünde stockt. Nordic Yards hat Firmen nicht bezahlt, einige wiederum haben ihre Leute abgezogen.

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