Volltextsuche über das Angebot:

14 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Rekord: 1,93 Millionen Übernachtungen in Rostock

Rostock Rekord: 1,93 Millionen Übernachtungen in Rostock

Die Hansestadt konnte auch 2015 im Tourismus wieder zulegen. Knapp 750 000 Gäste kamen, die im Durchschnitt 2,6 Tage blieben.

Voriger Artikel
Richtkrone schwebt über Hotelneubau
Nächster Artikel
Technologiezentren des Landes loben Erfinderpreis aus

Die Hanse Sail war auch 2015 wieder einer der touristischen Höhepunkte in Rostock.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Die Hansestadt Rostock kann auch für 2015 einen Rekord melden. 1,93 Millionen Übernachtungen zählte die Tourismuszentrale - ein Zuwachs von 1,8 Prozent. „Wir sind stolz auf nunmehr sechs Jahre kontinuierliche Entwicklung und einen stabilen Aufwärtstrend“, sagt Tourismusdirektor Matthias Fromm.

Rostock könne, so Matthias Fromm, vor allem mit der  Verbindung von Großstadt und Seebad plus Großveranstaltungen wie Hanse Sail, Warnemünder Woche und Weihnachtsmarkt punkten. Zuwächse bei den Übernachtungen gab es vor allem außerhalb der Hauptsaison im Sommer, erläutert der Tourismuschef. Potenzial  sieht er insbesondere im Tagungstourismus. Das neue Rostock Convention Bureau soll sich zukünftig gezielt um den Kongresstourismus kümmern.  

Von Niebuhr, Thomas

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Neue Computer-Technik: Bauamt im Kreis will schneller werden

Bauanträge sollen effektiver bearbeitet werden / Offene Stellen wieder besetzt