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Rostock im Netzwerk der „Regiopolen“

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Rostock/Berlin. Mehr als nur „kleine“ Großstädte: In Berlin haben gestern die (Ober-)Bürgermeister von Bielefeld, Erfurt, Paderborn, Siegen, Trier und Rostock ...

Rostock/Berlin. Mehr als nur „kleine“ Großstädte: In Berlin haben gestern die (Ober-)Bürgermeister von Bielefeld, Erfurt, Paderborn, Siegen, Trier und Rostock die Vereinbarung für das Deutsche Regiopole-Netzwerk unterzeichnet. Künftig wollen sie ihre Interessen auch gemeinsam vertreten. Ziel sei es, die Funktion dieser Städte als Motoren gesellschaftlicher, kultureller, ökonomischer und technologischer Entwicklungen noch besser sichtbar zu machen und die Raumkategorie „Regiopole“ in der Bundesraumordnungspolitik zu verankern.

Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) begrüßte die Anwesenden als Vertreter der Initiatorenstadt. Harald Herrmann, Direktor und Professor des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung in Bonn moderierte die Gesprächsrunde. Es wurde deutlich, dass alle sechs Regiopole vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Unter anderem was die demografische Entwicklung oder die Stabilisierung der Wettbewerbsfähigkeit betrifft. Mit dem Netzwerk soll eine strategische Allianz aufgebaut werden, um die Ziele der Regiopole gemeinsam umzusetzen.

OZ

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