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Rostock soll Ostsee-Zentrum für saubere Technik werden

Rostock Rostock soll Ostsee-Zentrum für saubere Technik werden

Die Wirtschaftsförderer von Rostock Business und Messe- und Stadthallengesellschaft bauen ein internationales Netzwerk für Cleantech-Industrie auf.

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Unbemannte Tauchroboter helfen dabei, alte Seekabel aus dem Meer zu fischen oder stillgelegte Windparks zu demontieren. Auch die Rostocker Baltic-Taucher setzen sie ein. Nachhaltige Technologien sind Thema bei der „Baltic Clean Technology“.

Quelle: Baltic Taucherei- und Bergungsbetrieb Rostock Gmbh

Rostock. Produktivität und Gewinne steigern und dabei natürliche Ressourcen schonen – das ist Ziel der Cleantech-Industrie. Zum Zentrum dieser zukunftsweisenden Branche im Ostseeraum soll Rostock werden. Dafür haben die Wirtschaftsförderer von Rostock Business und die Messe- und Stadthallengesellschaft ein Netz gesponnen, das Seinesgleichen sucht: Das „Southbaltic Cleantech Network“ bringt Spezialisten der Kreislaufwirtschaft und der Unterwassertechnologie aus fünf Ostseeanrainern zusammen.

Bei einem internationalen Fachgipfel Ende September sollen Dienstleister und Produzenten in Rostock Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen können. Damit sollen auch hiesige Firmen ihre Wertschöpfung und Exportquoten verbessern können, so die Hoffnung der Initiatoren. Der Kongress „Baltic Clean Technology“ widmet sich zudem Themen wie dem effizienten, grenzüberschreitenden Abfallmanagement oder der Nutzung von Daten als Ressource und Kapital. Außerdem erklären Experten, wie sich mit unbemannten Tauchrobotern zum Beispiel alte Seekabel aus dem Meer fischen oder stillgelegte Windparks demontieren lassen.

AB

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