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Rostocker IHK-Präsident: „Noch viel im Maschinenraum zu tun“

Rostock Rostocker IHK-Präsident: „Noch viel im Maschinenraum zu tun“

Der alte und neue Präsident der IHK zu Rostock und Möbel-Wikinger-Chef Claus Ruhe Madsen im OZ-Interview.

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Der Rostocker IHK-Präsident, Claus Ruhe Madsen

Quelle: Jens Büttner

Rostock. „Die Wiederwahl hat mich natürlich sehr gefreut. Das Ergebnis gibt Rückenwind – und es macht die schwierigen Herausforderungen leichter“, sagt der alte und neue Präsident der IHK zu Rostock und Möbel-Wikinger-Chef Claus Ruhe Madsen. Im Interview mit der OZ spricht er über sein ambitioniertes Programm für die neue Amtszeit. „Herausforderungen machen natürlich Spaß. Und da ist noch viel Arbeit im Maschinenraum nötig. Die muss so gemacht werden, dass die Unternehmer auf dem Sonnendeck nicht davon beeinträchtigt werden. Ziel ist, alle angestoßenen Veränderungen weiterzuführen und dazu nicht nur alle Mitarbeiter mit im Boot zu haben, sondern es sollen auch alle in die gleiche Richtung paddeln“, sagt Madsen.

„Ganz wichtig ist mir, die Arbeit der Kammer transparenter zu machen. Wir müssen besser darstellen, wie die Vergabe von Aufträgen läuft, wer unsere Lieferanten sind, welche Verträge wir abschließen. Gleiches gilt für IHK-Veranstaltungen: Kommen die gut an? Sind die notwendig? Brauchen wir vielleicht ganz andere?“

Thomas Luczak

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