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Scandlines zweifelt Studie zu Fehmarnbelt-Tunnel an

Hamburg/Rostock Scandlines zweifelt Studie zu Fehmarnbelt-Tunnel an

Die Reederei wurde bei der Untersuchung der Wirtschaftsberatung KMPG gar nicht gefragt.

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Das Fährschiff „Prins Joachim“ der Reederei Scandlines: Die Wirtschaftsberatung KMPG sagt dem Unternehmen schwere Zeiten voraus.

Quelle: Toralf Korth

Hamburg/Rostock. Die Fährreederei Scandlines hat sich verwundert über eine pessimistische Studie zur Zukunft des Unternehmens gezeigt. Die Untersuchung der Wirtschaftsberatung KMPG sagt Scandlines schwere Zeiten voraus, sollte der geplante Tunnel unter dem Fehmarnbelt gebaut werden. „Wir als Hauptdarsteller wurden gar nicht befragt“, sagte am Mittwoch Scandlines-Sprecherin Anette Ustrup Svendsen.

Zur Studie selbst wollte sich Ustrup Svendsen nicht weiter äußern, wohl aber zur Kernaussage, dass Scandlines die deutsch-dänischen Fährverbindungen angesichts der Tunnel-Konkurrenz nicht mehr wirtschaftlich betreiben könne: „Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass wir auch nach der Tunneleröffnung fahren werden.“

OZ

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