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Schlechte Noten: Drei Brücken werden saniert

Rostock Schlechte Noten: Drei Brücken werden saniert

Die Straßenbauwerke in Rostock werden regelmäßig überprüft. Zehn waren bei der letzten Untersuchung in schlechtem Zustand.

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Die alte Geh- und Radwegbrücke an der St. Petersburger Straße war so marode, dass sie erst gesperrt und dann abgerissen werden musste. Vor einigen Tagen konnte nun der Neubau freigegeben werden.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Regelmäßig untersucht die Hansestadt Rostock den Zustand von 191 Straßenbauwerken wie Brücken. Zehn Mal mussten bei der letzten Prüfung schlechte Noten vergeben werden. in acht Fällen hat die Stadt bereits reagiert, so wurde beispielsweise eine Fuß- und Radfahrerbrücke in Lütten Klein neu gebaut.

 

An drei Stellen gibt es aktuell Bauarbeiten an Brücken, erläutert Heiko Tiburtius, Leiter des Amts für Verkehrsanlagen. Das seien die beiden Brücken an der Tessiner Straße in Höhe des Mercedes-Autohauses, an der Warnowallee über die Gleise der Bahn sowie die Fußgängerbrücke über den Klostergraben. Sorgenkind der Stadt ist weiterhin die Petribrücke. Während der Bereich für Fußgänger und Radfahrer bereits saniert wurde, steht die der Straßenbahntrasse noch. „Das ist in Planung“, so Heiko Tiburtius. Baubeginn soll 2018 sein.

Lediglich für zwei der Anlagen mit schlechten Noten fehlten die Kapazitäten für die Sanierung oder den kompletten Ersatz, erläutert Heiko Tiburtius. Das betrifft eine Holzbrücke in Riekdahl und in Gehlsdorf die Lärmschutzwand Langenorter Hufe wischen den Straßen Am Hechtgraben und Weizenweg.

Thomas Niebuhr

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