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Seehafen will seine Fläche verdoppeln

Rostock Seehafen will seine Fläche verdoppeln

Der Rostocker Hafen muss schneller wachsen als bisher geplant: Bis zum Jahr 2030 sollen 660 Hektar Land für Umschlag, Logistik und Industrie-Ansiedlungen neu erschlossen werden. Auch neue Anleger für Fähren und Frachter sollen gebaut werden.

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Der Rostocker Seehafen aus der Vogelperspektive: Bis 2030 soll das Areal am Breitling und an der Warnow deutlich wachsen.

Quelle: Manfred Sander

Rostock. Der größte deutsche Umschlagplatz an der Ostsee steht vor der größten Erweiterung seiner Geschichte: Der Seehafen Rostock soll bis 2030 um fast 700 Hektar erweitert werden – und damit fast doppelt so groß werden wie bisher. Das geht aus dem neuen Hafenentwicklungsplan hervor, den der städtische Hafenbetreiber Rostock Port vorlegt hat. Rund die Hälfte der neuen Hafenflächen sollen sogar auf dem Gebiet der Nachbargemeinde liegen. „Wir brauchen vor allem Land für weitere Logistik- oder Industrieansiedlungen“, sagt Rostock Port-Chef Jens Scharner. Schon jetzt werde der Platz für neue Firmen in Rostock knapp. Großansiedlungen wie Liebherr würden in der Hansestadt ohne die Hafen-Erweiterung keinen Platz mehr finden. Doch auch die Kai-Kante soll wachsen: Südlich des Warnowtunnels und im Bereich des Peezer Baches will Rostock Port Anleger für Fähren und Frachter bauen.

Andreas Meyer

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