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Standortplanung von Windkraftanlagen verringert Tierschlag

Rostock Standortplanung von Windkraftanlagen verringert Tierschlag

Experten bestätigen: Wenn frühzeitig für Artenschutz gesorgt wird, sterben weniger Fledermäuse und Greifvögel durch Windräder.

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Windräder sind zu sehen.

Quelle: Patrick Pleul/archiv

Rostock. Beim Bau von Windkraftanlagen können aus Expertensicht mit der frühzeitigen Berücksichtigung des Artenschutzes schon auf der Ebene der Raumplanung Verluste von Fledermäusen und Greifvögeln verringert werden. „Bei der Standortwahl sollten wenn möglich von vornherein Bereiche vermieden werden, bei denen ein hohes Aufkommen von Fledermäusen oder Vögeln zu beobachten ist“, sagte Eva Schuster, zuständige Referentin beim Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) mit Sitz in Berlin.

Das KNE versteht sich als neutraler Ansprechpartner für alle Beteiligten bei der Energiewende. Von Bedeutung sei auch die Anordnung der Anlagen in einem Windpark, deren Höhe oder Rotordurchmesser, wobei die Möglichkeiten da oft begrenzt seien. Am Dienstag beginnen in Rostock die dreitägigen 26. Windenergietage, an der mehr als 2000 Experten teilnehmen.

dpa/mv

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