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Steintorkreuzung bekommt mehr Ampeln und Radwege

Rostock Steintorkreuzung bekommt mehr Ampeln und Radwege

Der vielleicht komplizierteste Knotenpunkt Rostocks wird sicherer und leistungsfähiger. Das sagt der Bausenator. Die IHK sieht das jedoch komplett anders.

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Großvorhaben: Die Einmündung der Ernst-Barlach-Straße in die Steintorkreuzung soll umgestaltet werden.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Der vielleicht komplizierteste Knotenpunkt Rostocks soll sicherer und leistungsfähiger werden: Die Vorplanungen zur Umgestaltung der Steintorkreuzung sind nach zwei Jahren Arbeit nun abgeschlossen. Das Ergebnis: Mehr Radwege, mehr Ampeln, mehr Abbiegespuren. Die Kosten: 2,6 Millionen Euro.

„Das Miteinander von Fußgängern, Rad- und Autofahrern wird verbessert. Diese neue Planung wird Maßstäbe in der Hansestadt setzen“, ist Bausenator Holger Matthäus (Grüne) überzeugt. Das sieht die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Rostock jedoch komplett anders. Matthäus löse die Probleme nicht, er mache es nur noch schlimmer.

„Es ist hochproblematisch, dass Radfahrer in den Auto-Verkehr hineingedrängt werden sollen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Jens Rademacher. Die Unfallgefahr steige. Auch fließe der Autoverkehr noch zäher. Dabei müsse die Kreuzung gerade hier leistungsfähiger werden – für Autos, nicht für Radler.

Eine weitere wichtige Änderung ist die Verlegung der Haltestelle der Rostocker Straßenbahn AG von der Richard-Wagner-Straße an das Steintor.

 



Wornowski, André

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