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Studie soll Schleuse retten

Rostock Studie soll Schleuse retten

Bei positiven Ergebnissen fördert das Landeswirtschaftsministerium den Erhalt des Bauwerks am Mühlendamm in Rostock.

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Kanuten vor dem Schleusentor. Seit 2011 ist das sanierungsbedürftige Bauwerk geschlossen.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Zum Erhalt der Rostocker Mühlendammschleuse soll nun eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden. Das ist das Ergebnis des runden Tisches gestern im Rostocker Rathaus. Vertreter von Vereinen, Ministerien und Stadtverwaltungen kamen hier zusammen, um die weiteren Schritte zur Rettung des seit 2011 geschlossenen Bauwerks zu beraten.

Mindestens 2,5 Millionen Euro soll die Sanierung der Schleuse kosten. Die Hälfte davon würde der Bund tragen. Das Problem: Rostock hat kein Geld für die zweite Hälfte der Finanzierung - nun ruhen die Hoffnungen auf dem Landeswirtschaftsministerium. Der Verein Mühlendammschleuse rechnet mit 45 Prozent der Sanierungskosten, die aus Schwerin fließen könnten. Bedingung dafür ist eine Machbarkeitsstudie. „In Abhängigkeit vom Ergebnis wäre das Wirtschaftsministerium bereit, das Vorhaben anteilig zu unterstützen“, sagt Ministeriumssprecher Gunnar Bauer.

Im Oktober/November sollen die Ergebnisse vorliegen, heißt es im Rostocker Rathaus. „Es muss geprüft werden, ob die Schleuse touristisch notwendig und volkswirtschaftlich vertretbar ist. In diesem Zusammenhang werden auch naturschutzrechtliche und wasserschutzrechtliche Maßnahmen geprüft“, sagt Bauer.

Von Wornowski, André

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