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Taucher gespannt auf das Wrack der „Georg Büchner“

Rostock/Danzig Taucher gespannt auf das Wrack der „Georg Büchner“

Der Untergang des Traditionsschiffes aus Rostock am Donnerstag vor Danzig blieb auch am Wochenende noch rätselhaft.

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Der Untergang des Traditionsschiffes „Georg Büchner“ aus Rostock am Donnerstag vor Danzig blieb auch am Wochenende noch rätselhaft.

Quelle: Frank Söllner

Rostock. Drei Tage nach dem Untergang der „Georg Büchner“ interessieren sich bereits Rostocker Taucher für das Wrack. „Wir haben zwei Anfragen von privaten Fernsehsendern, das Schiff mit Tauchrobotern abzufilmen“, sagt Eyk-Uwe Pap, Geschäftsführer des Tauchunternehmens Baltic Taucher. „Zudem werden wir nächste Woche Kontakt zum Eigner aufnehmen und ihm das gleiche anbieten.“ Allerdings werde es erfahrungsgemäß lange dauern, bis die polnischen Behörden das Wrack zum Betauchen freigeben.

Zum Untergang selbst wurden am Wochenende wenig neue Fakten bekannt. Laut polnischen Quellen wurde über dem Wrack ein dünner Ölfilm entdeckt, der jedoch nicht bekämpft werden musste. Die Behörden gaben eine Warnung aus, wonach vorbeifahrende Schiffe einen Abstand von 500 Metern zum Wrack einhalten sollen. Die exakte Tiefe der „Büchner“ ist dagegen noch unbekannt.

Die 154 Meter lange „Georg Büchner“ war am Donnerstagabend unter noch unbekannten Umständen vor Danzig gesunken.

 

OZ

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Rostock
Die „Georg Büchner“ wird künftig nur noch am Grund der Ostsee zu besichtigen sein, wenn es die polnischen Behörden zulassen.

Der Untergang des Traditionsschiffes vor Danzig blieb auch am Wochenende noch rätselhaft.

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