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Verkaufsgerücht: Geht Reederei Arosa an die Genting-Gruppe?

Rostock Verkaufsgerücht: Geht Reederei Arosa an die Genting-Gruppe?

Ein Internet-Portal meldet die baldige Übernahme. Beide Unternehmen wiegeln ab.

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Das Flusskreuzfahrt-Unternehmen Arosa könnte Gerüchten zufolge bald von der Reederei Genting übernommen werden.

Quelle: Picture Alliance / Dpa-Tmn / A-Rosa Flussschiff

Rostock. Ein Gerücht aus der Kreuzfahrt-Szene sorgt in Rostock für mächtig Wirbel: Laut einem Bericht des Internet-Magazins „Schiffsreisen intern“ steht das Flusskreuzfahrt-Unternehmen Arosa kurz vor der Übernahme durch eine der größten Reedereien der Welt. Und die ist im Nordosten längst kein Unbekannter mehr: Käufer von Arosa soll, so das Online-Portal, die Genting-Gruppe aus Hongkong sein, zu der seit diesem Jahr auch die Werften Wismar, Stralsund und Warnemünde gehören. Offiziell dementieren beide Seiten den angeblichen Deal vehement. Doch dass Arosa früher oder später einen neuen Eigentümer bekommen wird, gilt in der Branche als sicher.

Arosa gehört zu den größten Flusskreuzfahrt-Reedereien auf dem deutschsprachigen Markt, hat elf Schiffe im Einsatz und rund 700 Mitarbeiter im In- und Ausland. Das Unternehmen wurde 2002 von der Deutschen Seereederei (DSR) aus der Taufe gehoben – quasi als Schwester-Firma von Aida. Beide Reedereien haben bis heute ihren Sitz in Rostock, aber unterschiedliche Eigentümer. Während Aida Teil des Carnival-Konzerns ist, gehört Arosa zur Investmentgesellschaft Waterland mit Sitz in Düsseldorf.

Andreas Meyer

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