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Wachsende Konkurrenz: Rostock will Strand beleben

Warnemünde Wachsende Konkurrenz: Rostock will Strand beleben

Seebrücke für Kühlungsborn: Fromm bleibt gelassen

Warnemünde. In Kühlungsborn planen amerikanische Investoren eine gigantische Seebrücke mit Schwimmbad auf dem Meer. Eine Idee, die auch in der Hansestadt und vor allem im Seebad Warnemünde für Aufsehen sorgt. Doch trotz der möglichen erstarkenden Konkurrenz bleiben die Verantwortlichen in der Hansestadt gelassen. Projekte wie das in Kühlungsborn soll es vorerst in Warnemünde nicht geben, heißt es sinngemäß aus der Tourismuszentrale. Doch: Auch Warnemünde will für Gäste noch attraktiver werden. Die Stadt soll demnächst darüber entscheiden, ob direkt am Strand Gastronomie, Freizeitangebote und Handel entstehen dürfen. Tourismusdirektor Matthias Fromm kämpft mit Nachdruck für diese neuen Pläne: „Für Warnemünde gilt, dass wir zusätzliche Angebote für die Nebensaison ermöglichen müssen.“ Zu diesen Zeiten gäbe es das größte Wachstumspotenzial. Es müsse daher „unbedingt“ möglich sein , am Strand das ganz Jahr über Gastronomie- und Erlebnisangebote vorhalten zu können.

 

OZ-Bild

Matthias Fromm.

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Von am

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