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Themen des Tages Was heute wichtig wird in MV

Scandlines-Fähre „Berlin“ erstmals im Liniendienst unterwegs +++ Grüne wollen über Landesintegrationsgesetz debattieren +++ Doppelanlauf der Windjammer „Mir“ und „Kruzenshtern“in Rostock +++ Untersuchungsausschuss befragt LKA-Mitarbeiter zu P+S-Mails

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Die neue Fähre „Berlin“ der Reederei Scandlines für die Strecke Rostock –Gedser.

Quelle: Bernd Wüstneck/dpa

Schwerin/Rostock. Die Scandlines-Fähre „Berlin“ wird am Montag erstmals im regulären Liniendienst zwischen Rostock und dem dänischen Gedser eingesetzt. Scandlines hatte 2010 den Auftrag für die 169 Meter lange Fähre und das Schwesterschiff „Copenhagen“ bei der P+S-Werft in Stralsund erteilt. Damals war von einer Auslieferung im Sommer 2012 die Rede. Nach der Insolvenz der Werft wurde der Auftrag storniert. Es stellte sich zudem heraus, dass die Schiffe mehrere hundert Tonnen zu schwer waren. Das Schiff, dessen Preis Scandlines-Chef Sören Poulsgaard Jensen mit 140 Millionen Euro bezifferte, war Anfang Mai getauft worden, allerdings fehlten da noch einige Zertifikate. Mit Platz für 460 Autos oder 96 Lastwagen werde die Kapazität auf der Strecke Rostock-Gedser mehr als verdoppelt.

Grüne wollen über Landesintegrationsgesetz debattieren

Schwerin.  Bei einem Landes-Integrationsgipfel wollen die Grünen am Montag in Schwerin mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Flüchtlingshilfe über die Notwendigkeit eines Integrationsgesetzes für Mecklenburg-Vorpommern beraten. Ihrer Ansicht nach fehlen einheitliche Vorgaben und Anleitungen für Integrationslotsen, Flüchtlingshelfer und Migrationsberater. Das erschwere die Arbeit vor Ort.

Doppelanlauf der Windjammer „Mir“ und „Kruzenshtern“

Rostock.  Großer Besuch am Rostocker Passagierkai: Am Montag werden die russischen Windjammer „Mir“ und „Kruzenshtern“ in Warnemünde erwartet. Anlass für den Doppelanlauf ist der zweite Russlandtag am Mittwoch in Rostock. Zu der als regionales Wirtschaftstreffen angelegten Zusammenkunft werden auch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und der russische Industrieminister Denis Manturow erwartet.

Untersuchungsausschuss befragt LKA-Mitarbeiter zu P+S-Mails

Schwerin. Der Landtags-Untersuchungsausschuss zu den P+S-Werften setzt am Montag in Schwerin seine Arbeit fort. LKA-Chef Ingolf Mager und sein Mitarbeiter Tino Just sollen Auskunft darüber geben, ob und nach welchen Kriterien der E-Mail-Verkehr zwischen Werften und Landesregierung sortiert wurden, bevor die Mails an den Ausschuss gingen. Die Opposition erhofft sich von dem Schriftverkehr Aufschlüsse über das Handeln der Regierung, die vor der P+S-Pleite mit Millionen-Bürgschaften und -Krediten versuchte, das Unternehmen zu retten.

dpa/OZ

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