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Werftarbeiter erleichtert und voller Elan

Rostock Werftarbeiter erleichtert und voller Elan

Nach dem Verkauf der Warnemünder Warnow Werft an den malaysischen Konzern Genting wird die Konverter-Plattform für einen französischen Energiekonzern zu Ende gebaut.

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Blick übers Warnemünder Werftbecken auf das Wahrzeichen der Warnow Werft, den etwa 100 Meter hohen Bockkran.

Quelle: Thomas Sternberg

Rostock. Den Verkauf der Warnemünder Werft an den malaysischen Konzern Genting aus Hongkong, der vier norddeutsche Werften zur Lloyd-Group zusammenfasst, sehen die 400 Mitarbeiter als große Chance, dass der Warnemünder Schiffbaustandort erhalten werden kann.

Der übernommene Auftrag, der Bau die Konverter-Plattform „DolWin gamma“ für einen Nordsee-Windpark, wird auf der Werft beendet. „Es ist für uns Werftarbeiter Ehrensache, dass wir weiter engagiert und voller Elan an der Plattform arbeiten und sie in hoher Qualität fertigstellen werden“, betont der Betriebsratschef Harald Ruschel. Auftraggeber ist der französische Energiekonzern Alstom Grid. Der Neubau soll für rund 800 Millionen Euro nach früheren Angaben im Jahr 2017 abgeliefert werden.

Ob die Plattform erst abgeliefert sein muss, bevor die tatsächliche Übernahme der Warnow Werft in die neue Lloyd-Group erfolgen kann, bleibt offen.

„Es wird mehrere sogenannte ’stages’ des Übergangs geben, deren Termine sich nach dem Baufortschritt von DolWin gamma richten“, sagt Werftensprecher Stefan Sprunk.

Von Sternberg, Thomas

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