Volltextsuche über das Angebot:

14 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Wiener Ideen für Werftdreieck

Rostock Wiener Ideen für Werftdreieck

Die städtische Rostocker Wohnungsgesellschaft Wiro will so schnell wie möglich mit dem Bau Hunderter Wohnungen auf der Industriebrache hinter der Heinkelmauer starten. Wie das neue Viertel aussehen soll, steht jetzt fest.

Voriger Artikel
Nordic-Werften: Personal wechselt ab April
Nächster Artikel
Richtkrone schwebt über Hotelneubau

Das Modell zeigt die Pläne für die Bebauung des Werftdreiecks in Rostock.

Quelle: Andreas Meyer

Rostock. Aus der Industriebrache Werftdreieck soll Rostocks neuestes und grünstes Stadtviertel werden: Das jedenfalls sieht der Entwurf des Wiener Architekturbüros Wimmer für das alte Heinkel-Areal an der Lübecker Straße vor. Die Planer aus der österreichischen Hauptstadt setzten sich mit ihren Ideen für bis zu 700 Wohnungen gegen 17 andere Vorschläge für das Werftdreieck durch.

Am Mittwochabend hatte eine Jury den Entwurf ausgewählt, der nun zeitnah umgesetzt werden soll. Die Pläne von Architekt Albert Wimmer und seinen Partnern sehen eine große Parkanlage in der Mitte des Areals, großzügige Wohnblöcke und zentrale Parkgaragen für alle Bewohner vor. Die Kayenmühlengraben, der das Gelände quert, soll renaturiert werden und wieder offen statt in Rohren fließen. Der Clou: Auch die historische Heinkel-Mauer bleibt erhalten. Sie wird mit einem Stahlgerüst gestützt und soll eine Art Wintergarten für die Bewohner des neuen Wohngebietes werden.

„Wir wollen die Pläne am liebsten sofort umsetzen“, sagte Wiro-Vorstand Ralf Zimlich bei der Präsenation der Pläne. Einen genauen Zeit- und Kostenplan gibt es aber noch nicht. Beides soll aber noch 2016 erarbeitet werden.

Von Andreas Meyer

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Stadtmitte

Linke beantragt Bürgerentscheid / Bürgerschaft vertagt Entscheidung über das Quartiersblatt Neuer Markt, das die Bebauung festlegt /Zahlreiche Änderungsanträge

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Wirtschaft

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

DCX-Bild
Uni baut Forschungsdüne am Strand

Mit den Ergebnissen der Untersuchungen der Universität Rostock soll unter anderem der Küstenschutz verbessert werden. Der Bund fördert das Projekt „Pado“ mit 700 000 Euro.