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Wird Marinestützpunkt Hohe Düne zur Nato-Basis?

Rostock Wird Marinestützpunkt Hohe Düne zur Nato-Basis?

Fünf neue Korvetten und bis zu 600 zusätzliche Soldaten sind geplant.

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Die Korvette Magdeburg im Rostocker Seekanal (Symbolbild).

Quelle: Matthias Letzin

Rostock. Die Hansestadt Rostock soll als Marinestandort weiter an Bedeutung gewinnen, womöglich als „Brückenkopf“ der Nato, des westlichen Verteidigungsbündnisses, gen Osten. 500 bis 600 zusätzliche Soldaten sollen mit der Stationierung eines zweiten Korvetten-Geschwaders in Hohe Düne hinzukommen. Mit dem Marinekommando im Stadtzentrum wären rund 3000 Marine-Soldaten und zivile Beschäftigte in Rostock. Im Gespräch ist auch ein Ausbau zum Nato-Stützpunkt.

Hohe Düne könnte vor allem als Nato-Stützpunkt für „logistische Zwecke Richtung Osten“ dienen, ist von Insidern zu hören, quasi als Außenposten der Marine in Richtung Russland. Im vergangenen Herbst habe eine Kommission den Stützpunkt am Breitling inspiziert. Ein daraus resultierendes Gutachten sei derzeit „in der Abstimmung“. Es sollen allerdings „keine ausländischen Soldaten“ hier stationiert werden. Strategisch sei der Standort wichtig im Nato-Verbund, angesichts der angespannten Sicherheitslage gegenüber Russland.

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