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Zulieferer rüsten sich fürs neue Kreuzfahrtgeschäft

Rostock/Wismar/Stralsund Zulieferer rüsten sich fürs neue Kreuzfahrtgeschäft

Viele Unternehmen wollen mit dem Werften-Verbund „MV Werften“ zusammenarbeiten.

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Blick auf die Schiffbauhalle der Stralsunder Volkswerft, die zum malaysischen Genting-Konzern gehört.

Quelle: Norbert Fellechner

Rostock/Wismar/Stralsund. Nach der Ankündigung des malaysischen Genting-Konzerns, in Mecklenburg-Vorpommern Mega-Yachten und Kreuzfahrtschiffe bauen zu lassen, rüsten sich die Zulieferer im Land für das künftige Geschäft mit dem neuen Werften-Verbund „MV Werften“. Durch eine Kooperation könnte sich die Jahresleistung der Branche nach ersten Schätzungen von derzeit 250 auf etwa 400 Millionen Euro erhöhen. Und das nur im Schiffbau-Bereich. „Das wird aber kein Selbstläufer, wir müssen uns harten Herausforderungen und Konditionen stellen“, betont ein Sprecher des Zulieferer-Netzwerkes MAZA. „Der Bau von Kreuzfahrtschiffen ist anspruchsvoll. Wenn wir von dem Geschäft profitieren wollen, müssen wir uns aktiv einbringen und weiterentwickeln.“

Genting will die dringend benötigten Schiffe für die konzerneigenen Reedereien selbst  bauen – in seinen drei Werften in Rostock, Wismar und Stralsund. Dafür soll die Belegschaft in den kommenden drei Jahren von derzeit 1400 Mitarbeitern verdoppelt werden.

Kerstin Schröder

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