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Zwischen Sparstrumpf und Aktienfonds

Kröpeliner-Tor-Vorstadt Zwischen Sparstrumpf und Aktienfonds

Beim 2. Anlegerforum der OSPA stellen Experten verlustsichere Geldanlagen vor

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OSPA-Mitarbeiter Petra Kulow, Gabriele Falk und Thomas Wendtland (v.r.) führen die Kunden Marina und Dieter Frommelt an die Börse.

Quelle: Foto: L. Kenzler

Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Dinge, die uns lieb und teuer sind, gehören an einen sicheren Ort. So halten es die meisten Menschen auch mit ihren Ersparnissen. Doch nicht nur sicher angelegt sollen sie sein, es wäre natürlich auch schön, wenn sich das Geld im Laufe der Zeit vermehren könnte.

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Beim 2. Anlegerforum der OSPA stellen Experten verlustsichere Geldanlagen vor

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Beim 2. Anlegerforum der Ostsee-Sparkasse Rostock (OSPA) stehen konventionelle und alternative Spar- und Anlagemöglichkeiten auf der Tagesordnung. „Jeder, der sein Erspartes heute noch klassisch auf dem Sparbuch oder auf dem Tagesgeldkonto parkt, verliert jährlich Geld“, sagt OSPA-Vorstandsmitglied Karsten Pannwitt. 16 Aussteller aus ganz Deutschland zeigen die verschiedenen Möglichkeiten, Geldanlagen gegen Verluste abzusichern. So auch DWS Investments, J. P. Morgan Asset Management und Deka Investments. Wem die Welt der Aktien und Fonds noch zu theoretisch ist, hat aus 44 Workshops die Wahl. Ob Immobilien, Wertpapiere oder Goldbarren, das beste sei die Streuung des vorhandenen Vermögens.

Robert Engel ist Vertriebsleiter von Allianz Global Investors und aus Frankfurt angereist. Als neuer Partner der OSPA sind die Vermögensverwalter zum ersten Mal dabei. „Wir haben tolle Gespräche geführt. Den Leuten ist bewusst, dass sie sich mit anderen Anlageformen beschäftigen müssen. Die hohe Teilnehmerzahl macht das deutlich“, so Engel. Die gute Resonanz zeigen die rund 1000 Besucher, die am Freitag und Samstag in das Zentrum am Vögenteich kamen und mit einem Anlegercheck direkt einen individuellen Messefahrplan an die Hand bekommen konnten.

Ein weiteres Besucher-Highlight war die Besichtigung des OSPA-Börsenparketts. Thomas Wendtland ist Händler und erklärt den Neugierigen den mit Diagrammen und Info-Tafeln tapezierten Börsen-Raum. Auf mehreren Monitoren verfolgt ein dreiköpfiges Team täglich das Geschehen am Aktienmarkt. Im fünften Stock des Gebäudes ist der Ausblick eindrucksvoll. „Mein Blick in die Welt findet meistens auf diesem Bildschirm statt“, sagt Wendtland.lmk

OZ

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