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Reisereporter Am zweiten Adventswochenende läuft der Verkehr meist ruhig
Reisereporter Am zweiten Adventswochenende läuft der Verkehr meist ruhig
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04:32 07.12.2017
In vielen Innenstädten wird es am Wochenende wieder voll auf den Straßen. Autofahrer nutzen dort am besten Park-and-Ride-Angebote. Quelle: Soeren Stache/dpa
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Stuttgart

Das zweite Adventswochenende dürfte auf Deutschlands Autobahnen weitgehend problemlos verlaufen (8. und 10 Dezember). Das teilen der Auto Club Europa (ACE) und der ADAC mit. Sie raten Autofahrern, unbedingt auf Winterreifen unterwegs sein, um sich für Schnee und Eis zu rüsten.

Volle Strecken und entsprechende Verzögerungen sagen die Clubs allerdings für Freitag ab der Mittagszeit aufgrund des Pendlerverkehrs voraus. Für starken Trubel dürften zudem wieder die Geschenkekäufer und Weihnachtsmarktbesucher auf den Zufahrten in die Innenstädte sorgen. Die Clubs raten, möglichst außerhalb zu parken, Park-and-Ride und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Reisende sollten am Wochenende auf folgenden Strecken mit Baustellen besonders mit Behinderungen oder Staus rechnen:

A 1

Saarbrücken - Köln - Osnabrück - Bremen; Hamburg - Lübeck

A 2

Oberhausen - Dortmund - Hannover

A 3

Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln - Oberhausen

A 5

Basel - Karlsruhe

A 6

Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn

A 7

Flensburg - Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Ulm, beide Richtungen

A 8

Luxemburg - Neunkirchen; Stuttgart - Ulm

A 9

Berlin - Halle/Leipzig, beide Richtungen

A 10

Berliner Ring

A 14

Magdeburg - Halle - Leipzig

A 31

Emden - Leer - Meppen - Gronau - Oberhausen

A 40

Duisburg - Essen - Dortmund

A 45

Dortmund - Hagen - Gießen, beide Richtungen

A 61

Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach

A 81

Stuttgart - Singen

A 96

Memmingen -München

A 99

Umfahrung München

Ruhig sein dürfte auch die Lage auf den Transitrouten in der Schweiz und in Österreich. Wie in Deutschland sorgen am Freitag aber Pendler für dichten Feierabendverkehr. Am Samstag werden viele zum Einkaufen in die Innenstädte fahren. Auch hier der Rat, möglichst öffentliche Verkehrsmittel und Park-and-Ride-Angebote zu nutzen. Die Zufahrten zu den Skigebieten könnten sich hier und da bereits füllen. Der ACE erwartet dabei allerdings noch keine langen Wartezeiten.

Bei der Rückreise von Österreich nach Deutschland könne es außerdem durch Kontrollen zu Wartezeiten an den Grenzen kommen, teilt der ADAC mit. Besonders staugefährdet seien die Übergänge Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim).

In den Alpen seien die meisten Pässe mit regulären Wintersperren nun geschlossen, teilt der ACE mit. Abschnittsweise könne es zu weiteren Sperrungen und Schneekettenpflicht kommen, sofern es die Witterung erfordert.

dpa/tmn

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