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Gastkommentar
Gastbeitrag von Sabine Leutheuser-Schnarrenberger
Mit gegenseitigen Schuldzuweisungen unter Demokraten werden wir den Herausforderungen des Populismus nicht begegnen können, meint Sabine Leutheuser-Schnarrenberger.

Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Pluralität: Die tragenden Säulen unserer Werteordnung bröckeln. ­Es schlägt die Stunde von Nationalisten, Despoten und Chaoten. Mehr denn je braucht die Demokratie unser Bekenntnis und tätiges Engagement.

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Gastbeitrag von Rainer Hartmann
Der Boom von Städtereisen führt Orte wie Barcelona oder Rom an die Grenzen ihrer Kapazität, Touristenmassen tragen zur Zerstörung wertvoller Naturlandschaften bei. Es braucht einen nachhaltigen Tourismus, der Verantwortung übernimmt.

Von Neuschwanstein bis zur ­Halong-Bucht: Viele Traumziele leiden unter gigantischen Touristenmassen. Nur ihre Begrenzung kann das ­Natur- und Kulturerbe langfristig schützen – damit kommende Generationen die Faszination dieser besonderen Orte ebenfalls erleben können.

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Gastbeitrag von Karin Frick
Milliardenfache Verbindungen und billiardenfache Kombinationsmöglichkeiten machen aus dem technischen Fortschritt der intelligenten Dinge eine systemverändernde Revolution.

Heute sind mehr Dinge als Menschen im Internet vernetzt – miteinander und mit uns. Dabei verliert Technik ihre Kälte und Kompliziertheit. Sie wird zu einem Gegenüber, das unsere Wünsche kennt.

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Gastbeitrag von Alexander Vogt
Alexander Vogt, Vorsitzender des Bundesverbandes Lesben und Schwule in der Union, sieht in der “Ehe für alle“ einen wichtigen Schritt für die CDU.

Homosexuelle dürfen jetzt heiraten, auch mit dem Segen von 75 Abgeordneten der Union. Man kann den Schwenk der Kanzlerin als Wahltaktik werten – aber ebenso auch als bemerkenswerte Entwicklung einer Partei, die lange nichts von Gleichstellung wissen wollte.

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Gastbeitrag von Klaus J. Bade
Dass der weltweite Migrationsdruck – befeuert durch Kriege, Klimawandel und soziale Ungleichheit – steigen würde, war seit Jahrzehnten absehbar. Er erfordert keine Symbolpolitik, sondern eine Hinterfragung des Systems.

Die sogenannte Flüchtlingskrise hat Europa keineswegs überraschend getroffen. Sie ist die logische Folge einer profitgetriebenen Wirtschaft. Man muss kein Marxist sein, um diese Ansicht zu vertreten. Das beweisen etwa Finanzminister Schäuble und der amtierende Papst.

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Gastbeitrag von Heinrich Geiselberger
Schon in den Neunzigerjahren sahen führende Denker ein “Jahrhundert des Autoritarismus“ voraus.

Autoritäre Staatschefs, verrohende Debatten und Demokratiedefizite: Schon in den Neunzigern prophezeiten führende Denker einen politischen und kulturellen Rückfall. Hätten wir nur auf sie gehört.

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Gastbeitrag von Ulrike Guérot
In vielen Ländern Europas stehen sich Teile der Gesellschaft unversöhnlich gegenüber – und die EU versagt als einende Instanz.

Die Europäische Union hat den gesellschaftlichen Wandel verpasst. Nun steckt sie in der Krise. Die Lösung ist nicht die Flucht in den Nationalstaat, sondern die Neugründung eines politischen Körpers – und zwar mit gleichen Rechten für alle EU-Bürger.

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Gastbeitrag von Günter Nooke

Wer eine Zukunft hat, muss nicht auf die Flucht gehen. Ein wirtschaftlich unabhängiges Afrika ist deshalb im ureigenen Interesse Europas. Es ist Zeit für eine Afrikapolitik, die diesen Namen verdient, meint Günter Nooke.

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