Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Fußball Breitenreiter hat kein Problem mit FCA-Coach Weinzierl
Sportbuzzer Fußball Breitenreiter hat kein Problem mit FCA-Coach Weinzierl
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:46 06.05.2016
Anzeige
Gelsenkirchen

André Breitenreiter sieht dem brisanten Duell mit dem FC Augsburg und seinem möglichen Nachfolger Markus Weinzierl gelassen entgegen.

„Es ist für mich eine einfache Situation. Ich bin hier Trainer, Markus in Augsburg. Er hat mir ja nichts getan. Ich werde ihn freundlich begrüßen“, sagte der Coach des FC Schalke 04 vor dem letzten Heimspiel der Bundesliga-Saison am Samstag (15.30 Uhr) gegen den FCA, der noch nicht vor dem Abstieg gerettet ist.

Seit Wochen wird darüber spekuliert, dass Weinzierl den FCA nach vier Jahren verlassen und Breitenreiter bei den Königsblauen zur kommenden Saison ablösen könnte. „Wer weiß, ob das alles stimmt, was geschrieben wird. Was in Zukunft passiert, werden wir ja sehen“, meinte Breitenreiter am Donnerstag in Gelsenkirchen.

In den letzten zwei Partien gehe es nicht mehr um „eine Spielphilosophie“, sondern darum, alles rauszuhauen. „Für uns zählt Samstag eine Sieg, um die Chance zu haben, in der Tabelle weiter zu klettern“, sagte Breitenreiter mit Blick auf Platz vier, den der um einen Punkt schlechtere Tabellen-Sechste nicht aus eigener Kraft schaffen kann. „Aber wir müssen unsere Hausaufgaben machen.“

dpa

Mehr zum Thema

Ganz im Zeichen des Kampfes gegen den Abstieg steht das ungewöhnliche Montagsspiel in der Fußball-Bundesliga. Werder und der VfB Stuttgart sind mit jeweils 63 Gegentoren die abwehrschwächsten Teams. Die Samstag-Ergebnisse haben das Duell noch brisanter gemacht.

02.05.2016

Was für ein packendes Abstiegs-Duell! Acht Tore, hohes Tempo und ein großer Kampf. Am Ende jubeln die Bremer, die auf Platz 15 klettern. Für den VfB wird die Lage immer dramatischer. Platz 17 und gegen Mainz drohen einige Spieler auszufallen.

07.05.2016

Was für ein packendes Abstiegs-Duell! Acht Tore, hohes Tempo und ein großer Kampf. Am Ende jubeln die Bremer, die auf Platz 15 klettern. Für den VfB wird die Lage immer dramatischer. Platz 17 und gegen Mainz drohen einige Spieler auszufallen.

03.05.2016
Anzeige