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Werder-Trainer Dutt zum Hunt-Abgang: „Normaler Vorgang“

Bremen Werder-Trainer Dutt zum Hunt-Abgang: „Normaler Vorgang“

Trainer Robin Dutt vom Fußball-Bundesligisten Werder Bremen hat den feststehenden Abgang von Führungsspieler Aaron Hunt im Sommer überraschend gelassen zur Kenntnis genommen.

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Aleksandar Ignjovski (l) steht nach Aaron Hunt bei Werder Bremen auch vor dem Weggang. Foto: Carmen Jaspersen

Bremen. Trainer Robin Dutt vom Fußball-Bundesligisten Werder Bremen hat den feststehenden Abgang von Führungsspieler Aaron Hunt im Sommer überraschend gelassen zur Kenntnis genommen.

Der Bremer Coach versuchte vor dem wichtigen Nordderby bei Hannover 96 den Verlust herunterzuspielen. „Es ist ein normaler Vorgang“, erklärte Trainer Dutt. „Ich habe großes Verständnis, dass er sich mit 27 Jahren anders orientiert. Lewandowski verlässt Dortmund, Aaron verlässt uns. So ist das eben.“

Der Werder-Trainer macht sich keine Sorgen, dass der Wechsel des Mittelfeldspielers negative Auswirkungen auf die Leistungen haben könnte. „Ich habe keinen Anhaltspunkt dafür. Ich gehe davon aus, dass er weiterhin seine Leistungen zeigt“, sagte Dutt. Sportchef Thomas Eichin hatte am Vortag bestätigt, dass der mit vier Toren und sieben Vorlagen beste Offensivspieler der Hanseaten seinen auslaufenden Vertrag im Sommer nicht verlängern wird.

Verzichten muss Dutt in Hannover auf Aleksandar Ignjovski. Der Abwehrspieler, der die Bremer ebenfalls im Sommer ablösefrei verlässt, muss mit einer Bauchmuskelzerrung passen. Der Vertrag des serbischen Defensivspielers läuft im Sommer aus, eine Verlängerung ist nicht in Sicht. „Wir haben ein zweites, verbessertes Angebot abgegeben. Er hat uns mitgeteilt, dass er dieses Angebot nicht annehmen wird“, sagte Werders Sportchef Thomas Eichin der „Bild“-Zeitung.

Auch Felix Kroos (Kapselverletzung) und Santiago Garcia (Reha nach Innenbandriss) stehen Dutt nicht zur Verfügung.



dpa

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