Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Sportmix Hansa muss 30 500 Euro Strafe zahlen
Sportbuzzer Sportmix Hansa muss 30 500 Euro Strafe zahlen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:00 13.12.2017
Rostock

. Der FC Hansa Rostock wird für Verfehlungen seiner Anhänger erneut zur Kasse gebeten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Fußball-Drittligisten zu einer Geldstrafe in Höhe von 30 500 Euro verurteilt, teilte der DFB gestern mit. Damit werden Vorkommnisse im DFBPokalspiel gegen Hertha BSC am 14.

August und in zwei Drittligaspielen geahndet.

8000 Euro der Summe kann der Klub nach DFB-Angaben „für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden“. Als Frist dafür wurde der 30. Juni 2018 genannt.

Die Ausschreitungen im DFB-Pokal wurden allein mit 25000 Euro bestraft. Beim Erstrundenspiel hatten Hansa-Ultras ein Hertha-Banner und Sitze in Brand gesetzt.

Berliner Anhänger hatten Feuerwerkskörper und Raketen gezielt in Richtung Rostocker Zuschauer gezündet. Die Partie musste zweimal unterbrochen werden.

OZ

Mehr zum Thema

Doppelhaushalt sieht hohe Ausgaben für Schulen, Kindergarten, Tierpark, Radwege und Straßen vor.

08.12.2017

Stundenlange hitzige Debatten, eine nervöse Parteiführung, die SPD vor der Zerreißprobe. Am Ende unterliegen die „GroKo“-Gegner - vorerst. Schulz bekommt grünes Licht für Gespräche mit der Union. Er selbst schrumpft von 100 auf knapp 82 Prozent.

07.12.2017

Brennende Flaggen, Steinewerfer: Im Jerusalem-Streit lösen Bilder von Konfrontationen zwischen Palästinensern und israelischen Soldaten im Heiligen Land Sorge in Deutschland aus. Doch Deutsche in Jerusalem sagen: alles halb so schlimm.

11.12.2017

Start unter neutraler Flagge: Sportler aus Russland dürfen trotz des Doping-Skandals in Russland bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Südkorea teilnehmen. Das beschloss die Olympische Versammlung.

12.12.2017

Licht und Schatten für das deutsche Team in Titisee: Obwohl die Top-Athleten Freitag und Wellinger erneut überragende Sprünge zeigen, reicht es in der Mannschaft nur für Rang drei. Um die Norweger als Team zu schlagen, reicht die Konstanz der DSV-Adler noch nicht.

09.12.2017

Der Deutsche Skiverband will nach dem Tod Max Burkharts in Zukunft keine jungen Leute mehr für den Abfahrtssport freigeben, wenn diese nicht das DSV-Ausbildungskonzept vollzogen haben.

09.12.2017
Anzeige