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Leichtathletik Dopingaffäre im Team von US-Sprinter Gatlin
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11:12 19.12.2017
US-Sprinter Justin Gatlin siegte 2017 im WM-Finale über 100 Meter. Quelle: Adam Davy
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London

Das Team um US-Sprintweltmeister Justin Gatlin steht laut einem Bericht des „Telegraph“ im Zentrum einer obskuren Dopingaffäre.

Mitglieder seines Teams sollen Undercover-Reportern im Trainingscamp in Florida illegale leistungssteigernde Mittel wie Testosteron und Wachstumshormon angeboten haben. Die englische Zeitung nannte in ihrer Online-Ausgabe Gatlins Trainer Dennis Mitchell und seinen Manager Robert Wagner. Der 35 Jahre alte Gatlin, der am 5. August noch einmal 100-Meter-Weltmeister wurde, feuerte daraufhin seinen Coach.

Er sei „geschockt und überrascht“, dass sein Trainer mit den Anschuldigungen zu tun habe, schrieb Gatlin auf Instagram. „Ich habe ihn gefeuert, sobald ich von der Sache erfahren hatte.“ Er wolle nicht zulassen, dass andere Lügen über ihn verbreiten. „Ich nehme keine leistungssteigernden Mittel und habe keine genommen“, behauptete Gatlin, der schon zweimal wegen Dopings gesperrt war.

Die Anti-Doping-Agentur der USA (USADA) und die Athletics Integrity Unit des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF haben inzwischen Ermittlungen in dem Fall aufgenommen, berichten „Telegraph“ und Press Association.

dpa

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