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Schlussverkauf in der Bundesliga

Düsseldorf Schlussverkauf in der Bundesliga

Unspektakuläres Ende der Transferfrist: Werder verkauft Arnautovic, Spielertausch zwischen HSV und Hertha.

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Servus, Bundesliga! Der Österreicher Marko Arnautovic, hier mit Werder-Trainer Robin Dutt, verlässt Bremen Richtung England.

Quelle: Fishing4

Düsseldorf. Im Ausland gab es spektakuläre Wechsel, im heimischen Schlussverkauf ging es dagegen vergleichsweise ruhig zu. Am letzten Tag der Sommer-Transferfrist in Deutschland wurde gestern vor allem über Real Madrid und 100-Millionen-Euro-Mann Gareth Bale geredet.

Werder Bremen trennte sich nach langem Hin und Her nun doch noch vom wenig pflegeleichten Marco Arnautovic. Der Österreicher wechselt für angeblich 2,3 Millionen Euro zu Stoke City in die englische Premier League. Zudem schlossen sich die Werder-Reservespieler Johannes Wurtz und Florian Hartherz dem Zweitligisten SC Paderborn an.

Schalke leiht Offensivmann Tranquillo Barnetta an Eintracht Frankfurt aus. Bayer Leverkusen hat sich ab 2014 die Dienste des finnischen Nationalspielers Pohjanpalo gesichert. Zunächst wechselt der 18 Jahre alte Stürmer aus Helsinki für ein Jahr zum Zweitligisten Aalen.

Vom Spielertausch des U 21-Nationalstürmers Pierre-Michel Lasogga (Berlin) und im Gegenzug Per Skjelbred zu Hertha BSC verspricht sich der HSV eine Alternative im Sturm. Für einen Hochkaräter fehlte das Geld. Nach dem millionenschweren Abgang des früheren Kapitäns Serdar Tasci zu Spartak Moskau füllte der VfB Stuttgart das Vakuum in der Innenverteidigung mit Hannovers Karim Haggui. Der VfL Wolfsburg konnte Ex- Nationalstürmer Patrick Helmes von der Gehaltsliste streichen, der zum dritten Mal beim 1. FC Köln anheuert. Auch Mainz 05 bereinigte seinen Kader und gab Stürmer Nikita Rukavytsya auf Leihbasis an den FSV Frankfurt ab.

Nach Schätzungen gaben die 18 Bundesliga-Klubs in diesem Sommer rund 250 Millionen Euro für neue Spieler aus. Dem stehen Transfererlöse in Höhe von 208 Millionen Euro gegenüber. Damit liegt die Bundesliga bei den Ausgaben knapp über dem Wert aus dem Vorjahr. Zum vergleichbaren Zeitpunkt vor zwölf Monaten hatten die Klubs rund 245 Millionen Euro ausgeben.

Anders als im Schlussverkauf des vorigen Sommers, als teure Stars wie Javier Martinez (Bayern München) und Rafael van der Vaart (Hamburg) kurz vor Toreschluss in die höchste deutsche Spielklasse wechselten, blieben spektakuläre Verpflichtungen diesmal weitgehend aus.

 

OZ

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