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Volleyball Ahlbeck wahrt Chance auf Meisterschaft in der Oststaffel
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03:33 13.03.2018

Die Volleyballer von Eintracht Ahlbeck haben den vorletzten Punktspieltag in der Landesklasse Ost mit zwei Siegen abgeschlossen. Durch klare 3:0-Erfolge über Gastgeber HSG Uni Greifswald II und die HSG Uni Rostock II hat Ahlbeck sich dadurch alle Möglichkeiten erhalten, die Meisterschaft auf Tabellenplatz eins zu beenden. Dazu benötigt der Seebad-Sechser in den noch ausstehenden Partien gegen den TSV Graal-Müritz (Tabellenzweiter) und gegen den ISV Rostock (Dritter) zwei weitere Siege.

Uni Greifswald II – SV Eintracht Ahlbeck 0:3 (19:25, 18:25, 20:25). Die Eintracht zeigte sich zunächst in allen Facetten überlegen. Vor allem Routinier Jens Schober blühte förmlich auf und unterstrich seinen Ruf als ausgezeichneter Steller. Seine tollen Zuspiele wurden schon frühzeitig von Hauptangreifer René Strenz, Christoph Priebe und Irek Kruk souverän verwandelt. Ein wenig umkämpfter gestaltete sich die Partie nach dem ersten Seitenwechsel. „Da hatte sich bei uns ,Bruder Leichtsinn’ eingeschlichen", vermutet Spielertrainer Thomas Endrusch, dessen Team urplötzlich mit 3:9 zurücklag. Letztlich legten die Insulaner aber wieder eine Schippe drauf und spielten mannschaftlich geschlossen. So wurde auch der zweite Durchgang dank guter Angriffsleistungen noch recht deutlich gewonnen.

Der dritte Satz war wieder eine klare Angelegenheit für die Insulaner. In jeder Phase lagen die Ahlbecker, die ihre Angriffe zumeist durch Strenz und Priebe, aber auch durch Karsten Müller fast ungehindert abschlossen.

SV Eintracht Ahlbeck – HSG Uni Rostock II 3:0 (25:23, 25:19, 25:20). Der Seebad-Sechser hatte nach einer kurzen Pause zunächst Probleme, wieder in seinen Rhythmus zu kommen. „Wir sind mit unseren Angriffen einfach nicht durchgekommen. Die Rostocker haben aber auch sehr gut dagegengehalten und auch gut geblockt", berichtete Thomas Endrusch. Dennoch entschied sein Team den ersten Durchgang knapp für sich. Die Rostocker machten den Ahlbeckern auch im zweiten Durchgang mit ihrem schnörkellosen Spiel zunächst zu schaffen. Erst nach dem12:12-Zwischenstand lief dann die Angriffsmaschinerie der Inselmannschaft wie gewünscht. Dazu trugen auch die guten Aufgaben von Strenz und Schober bei. Auch Müller zeigte einmal mehr, dass er ein ausgezeichneter Teamspieler ist. Im dritten Durchgang war es einer durchweg guten Annahme und solider Abwehrleistung zu verdanken, dass Steller Jens Schober und Libero Robert Neidel ihre Angreifer flexibel in Szene setzen konnten. So gesehen war dann auch der Dreisatzsieg nach knapp 50 Minuten relativ schnell in trockene Tücher gebracht.

Ahlbeck: Schober, Priebe, Strenz, Müller, Endrusch, Kruk, Neidel.

Weiter spielten: HSG Uni Greifswald II – HSG Uni Rostock II 3:1 (25:17, 20:25, 25:14, 25:22).

Wolfgang Dannenfeldt

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