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Wildcats empfangen Tabellenführer

Stralsund Wildcats empfangen Tabellenführer

Volleyballerinnen wollen Heimvorteil gegen SnowTrex Köln nutzen und Erfolgsserie ausbauen

Stralsund. Ihr 99. Heimspiel seit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga (2008) bestreiten die Volleyballerinnen der Stralsunder Wildcats morgen gegen den Tabellenführer DSHS SnowTrex Köln (17.00 Uhr). Mit dem Ligafavoriten erwarten die Stralsunder Volleyballerinnen aber zumindest keine unbekannte Größe. „Wir kennen Köln nun schon lange und wissen, wie sie spielen“, sagt Wildcats-Coach André Thiel.

„Köln macht wenig Fehler, daher müssen Punkte gegen sie gut erarbeitet werden“, sagt Thiel. Natürlich wollen die Gastgeberinnen ihre Heimserie halten. Immerhin bestritten die Sundstädterinnen in dieser Saison alle Heimpartien erfolgreich.

„Wir wissen, dass wir sie unter Druck halten müssen. Wer das schafft, hat auch gute Chancen. Köln mag vielleicht der Favorit sein, aber durch den Heimvorteil steht es 50:50. Auswärts würde meine Einschätzung da anders aussehen“, meint der Wildkatzen-Trainer. Gerade daher hofft das Team auf eine wieder gut gefüllte Halle und reichlich Rückenstärkung durch die Zuschauer.

„Die Trauben hängen hoch gegen Köln. Wir haben aber den Anspruch, zu gewinnen“, sagt Thiel. Der Trainer sieht sein Team gut in Form, auch wenn einige Spielerinnen verletzungs- und krankheitsbedingt oder durch Prüfungsvorbereitungen nur eingeschränkt trainieren konnten. „Die Vorbereitung hätte besser sein können. Aber das müssen wir wettmachen, indem wir mit starkem Zusammenhalt und Siegeswillen auftreten. Unsere Leistungen müssen auf hohem Niveau abgerufen werden, aber wegen solcher Spiele spielen wir Volleyball“, betont der Coach.

Als Tabellendritter kann Stralsund morgen auf einen vollzähligen Kader für das Spiel an der Tabellenspitze zurückgreifen. „Doch auch Köln hat einen breit aufgestellten Kader. Wir müssen versuchen, einfach besser zu sein.“ Der Gegner weiß um die Heimstärke der Stralsunderinnen, die bisher alle Punktspiele seit Jahresbeginn für sich entscheiden konnten.

Köln verlor hingegen ein Heimspiel gegen Oythe am 7. Januar. In der Hinrunde mussten sie lediglich zwei Niederlagen im Heimspiel gegen das Volleyball-Team Hamburg und in Dingden einstecken.

Wenn also beide Teams ihre volle Stärke abrufen, können sich die Zuschauer auf ein enges Spiel einstellen. „Es ist ein Spitzenteam, aber auch eine schlagbare Mannschaft“, geht Thiel optimistisch in die Begegnung.

Im Hinspiel bei SnowTrex ist es den Stralsunderinnen nicht gelungen, ihr Potenzial auszuschöpfen. Die Kölnerinnen gewannen mit 3:0 (25:17, 25:21, 25:19). Die Gäste liegen derzeit mit 38 Zählern und einem Spiel weniger immer noch mit vier Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze.

Wenke Büssow-Krämer

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