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Brexit
Was passiert nach EU-Austritt?
Die britische Premierministerin Theresa May steht in ihrer eigenen Partei unter Druck.

London spielt in Sachen Brexit weiter auf Zeit. Die Übergangsphase nach dem EU-Austritt soll ausgedehnt werden, wünscht sich die britische Regierung. Doch noch immer fehlt eine klare Position aus London für die Zeit danach. Brüssel will bis Ende März eine Richtung vorgeben.

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Deutsche Börse
Theodor Weimer stellt der Deutschen Börse gute Wachstumschancen in Aussicht.

Theodor Weimer hat zum Jahresstart seinen Posten als Deutsche-Börse-Chef angetreten. Nun stimmt er den Börsenhandel in Frankfurt auf zukünftige Wachstumschanchen ein. Dabei könnte das Haus auch vom EU-Austritt Großbritanniens profitieren, so Weimer.

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München

Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz stehen das deutsch-türkische Verhältnis und die Zukunft Europas im Fokus. Mit Spannung wird die Rede von Außenminister Sigmar Gabriel erwartet.

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Berlin

Die britische Premierministerin Theresa May will auf der Münchner Sicherheitskonferenz am Samstag ihre Pläne für das künftige Verhältnis zur EU nach dem Brexit darlegen.

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EU-Haushalt
Auf 12 bis 14 Milliarden Euro pro Jahr beziffert Günther Oettinger das Finanzloch, das die Briten hinterlassen.

Deutschland wird zu den großen Verlierern des Brexit gehören. Denn nach dem Austritt der Briten aus der EU muss Berlin mehr nach Brüssel zahlen und bekommt weniger Geld zurück. Das machte Haushaltskommissar Günther Oettinger jetzt klar und nannte erstmals auch Zahlen.

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Brexit-Rede
Boris Johnson schlägt ungewohnt sanfte Töne an. Doch den Brexit will weiterhin durchboxen.

Der britische Außenminister Boris Johnson hielt am gestrigen Mittwoch seine mit Spannung erwartete Brexit-Rede. Doch konkrete Details lieferte er nicht. Dafür wollte er vor allem Optimismus verbreiten.

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Diplomatischer Zwist
Michel Barnier will die Briten dazu zwingen, auch in der Übergangsphase EU-Bestimmungen einzuhalten. Sollten die sich weigern, könnte Brüssel sofort den Zugang zum Binnenmarkt sperren.

Zwischen London und Brüssel knirscht es gewaltig. Bei den Brexit-Verhandlungen fordert die britische Seite Sonderregelungen auch während einer Übergangsphase, die die EU-Partner nicht akzeptieren wollen. Der Zeitplan gerät einmal mehr ins Wanken.

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Brüssel

Wenige Wochen nach dem ersten Durchbruch gibt es bei den Brexit-Verhandlungen erneut Schwierigkeiten. EU-Unterhändler Michel Barnier sprach heute von erheblichen Differenzen.

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Geplanter EU-Austritt in 2019
Der britische Minister für den Austritt aus der Europäischen Union, David Davis, beklagte eine „unhöfliche Sprache“ aus Brüssel.

Einen Tag vor dem Abschluss der jüngsten Verhandlungsrunde zum britischen EU-Austritt hat Brexit-Minister David Davis den Ton verschärft.

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Brexit-Verhandlungen
Die Premierministerin steht derzeit unter heftigem Druck der Befürworter eines klaren Bruchs mit Brüssel.

Die britische Premierministerin Theresa May schließt jede Art von Zollunion mit der Europäischen Union nach dem Brexit aus. Das berichteten britische Medien am Sonntagabend unter Berufung auf Regierungskreise.

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Enthüllung
Einer enthüllten Analyse zufolge würden fast alle Wirtschaftsbereiche in Großbritannien leiden, egal wie die Verhandlungen mit der Europäischen Union verlaufen.

Großbritanniens Wirtschaft kann beim Brexit nur verlieren. Das geht einem Bericht zufolge aus einem Dokument der Regierung in London hervor. Premierministerin May kommt damit weiter unter Druck.

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Großbritannien
Sie kämpft unverdrossen für den Brexit: Doch der Druck auf Premierministerin Theresa May wächst immer mehr.

Nach dem Brexit soll es Großbritannien wirtschaftlich deutlich besser gehen – sagen die Befürworter des EU-Austritts. Doch jetzt zeigt eine Studie, dass das Land eigentlich gar nichts gewinnen kann. Peinlich für die Regierung ist die Quelle der Analyse.

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24255 Quelle: Germany Trade & Invest Großbritanniens Handel mit der EU Handelsvolumen 2015 in Milliarden Euro 247,5 89,3 316,7 Exporte414,8 Mrd. Importe564,2 Mrd. in EU-Länder aus EU-Ländern nach Deutschland aus Deutschland in Nicht-EU-Länder aus Nicht-EU-Ländern 182,0 38,3 232,8
Europakritische Volksentscheide

Schon vor dem Referendum in Großbritannien zum EU-Austritt hat sich die Bevölkerung in verschiedenen Staaten mit Volksentscheiden gegen EU-Vorhaben gewendet.

  • April 2016 - Die Niederländer stimmen gegen ein Partnerschaftsabkommen der EU mit der Ukraine.
  • Juli 2015 - Die Griechen erteilen den Sparvorhaben der internationalen Gläubiger eine klare Absage.
  • 2008 - Die Iren stimmen mehrheitlich gegen den Entwurf für eine EU-Verfassung (Lissabon-Vertrag).
  • 2005 - Die Franzosen lehnen den Lissabon-Vertrag ab.
  • 2003 - Mit 56,2 Prozent scheitert in Schweden die Einführung des Euro.
  • 2001 - Mit großer Mehrheit stimmen die Schweizer dagegen, Verhandlungen über einen EU-Beitritt aufzunehmen.
  • 2000 - Die Dänen lehnen mit knapper Mehrheit den Euro als Währung ab.
PRT PRT ESP ESP FRA FRA DEU DEU SWE SWE FIN FIN GBR GBR LUX LUX ITL ITL AUT AUT ROU ROU BGR BGR CYP CYP GRC GRC MLT MLT DNK DNK NLD NLD BEL BEL IRL IRL LTU LTU EST EST LVA LVA POL POL CZE CZE SVK SVK HUN HUN SVN SVN HRV HRV Die Geschichte der EU Quelle: Europäische Kommission 18990 2013 2007 1958 1973 1981 1986 1995 2004 Beitritt Gründerstaaten

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