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G-20 Hamburg
Schwerin
Lorenz Caffier, Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, in Schwerin.

Beim Treffen Anfang März in Schwerin soll es auch um den umstrittenen Polizeieinsatz beim G20-Gipfel in Hamburg gehen, teilte Mecklenburg-Vorpommerns Ressortchef Lorenz Caffier (CDU) mit.

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Gipfeltreffen in Hamburg
Polizeifahrzeuge beim G20-Gipfel in Hamburg.

Vom G20-Gipfel in Hamburg sind vor allem die Bilder von Straßenschlachten und brennenden Barrikaden in Erinnerung geblieben. Sieben Monate später liegt die Kostenrechnung der Bundesregierung für eines der bisher größten Gipfeltreffen in Deutschland vor.

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Kosten für Staatstreffen
Vom G20-Gipfel in Hamburg sind vor allem die Bilder von Straßenschlachten und brennenden Barrikaden in Erinnerung geblieben.

Die Kosten für den G-20-Gipfel in Hamburg belaufen sich auf mindestens 72,2 Millionen Euro. Das geht aus einer Berechnung des Finanzministeriums hervor. Doch die tatsächlichen Ausgaben könnten noch höher liegen. Die Stadt Hamburg hat noch nicht ihre Zahlen genannt.

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Öffentlichkeitsfahndung
Ein angezündetes Auto am Rande der „Welcome to hell“-Demo im Juli in Hamburg. An den Krawallen hatten Randalierer und Linksextremisten aus ganz Europa teilgenommen.

Bei der Suche nach Teilnehmern der gewalttätigen Krawalle am Rande des G20-Gipfels hatte die Polizei auch Fotos von Tatverdächtigen veröffentlicht. Nun soll auch außerhalb Deutschlands gefahndet werden.

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Nach Hamburger Krawallen
Mit Steinen in den Händen: Ein Demonstrant bei den G20-Krawallen im Hamburger Schanzenviertel.

Ein gutes halbes Jahr nach den G20-Krawallen kommt die Hamburger Polizei bei den Ermittlungen voran. Hunderte mutmaßliche Täter seien identifiziert, sagt sie. Nicht sonderlich überzeugend, sagt die FDP.

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Wolfsburg
Ein Aufspürsystem für Drohnen soll künftig Spionage bei Testfahrten verhindern.

Drohnen werden immer beliebter. Doch für Volkswagen werden sie ein zunehmendes Problem – weil etwa bei Teststrecken oft fremde Flugkörper herumfliegen und Prototypen filmen. Zum Schutz vor Industriespionage hat der Autokonzern kürzlich bei der Firma ESG ein Drohnen-Aufspürsystem bestellt.

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Im Internet veröffentlicht
Nach 87 weiteren unbekannten Tatverdächtigen fahndet die Sonderkommission „Schwarzer Block“ noch immer öffentlich.

Vor einem Monat hat die Hamburger Polizei mehr als 100 Fotos von mutmaßlichen G20-Gewalttätern im Internet veröffentlicht. Das Vorgehen zahlt sich für die Ermittler offensichtlich aus, stößt aber weiterhin auf Kritik.

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G-20-Krawalle
Mehrere hunderte Polizisten wurden bei den Straßenschlachten zum G-20-Gipfel in Hamburg verletzt.

Schwerer Verdacht: Ausgerechnet ein Polizist aus München soll sich Anfang Juli 2017 an den G-20-Krawallen in Hamburg beteiligt haben. Gegen den Beamten werde wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums München.

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Für Flaschenwurf
Ein 28-jähriger Deutscher wurde für einen Flaschenwurf auf Polizisten während der G-20-Krawalle zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Es ist die bislang höchste Strafe, die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des Gipfeltreffens im Juli vergangenen Jahres verhängt wurde.

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Innere Sicherheit
Harter Einsatz: Bundespolizisten dürfen auch weiterhin anonym ihren Dienst versehen.

Die Regierung bleibt knallhart bei ihrer Position: Sie lehnt die individuelle Kennzeichnungspflicht für maskierte Polizisten ab. Die Beamten sollten nicht den Rachegelüsten Radikaler zum Opfer fallen. Die Linke kritisiert diese Haltung als „obrigkeitsstaatliche Traditionslinie“.

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Gastbeitrag von Jan van Aken
Jan van Aken (Die Linke) während seiner Zeit als Abgeordneter im Rahmen einer Fraktionssitzung in Berlin.

Im September wählten die Bürger den neuen Bundestag. Für so manche Abgeordnete heißt das, Abschied zu nehmen vom Beruf des Politikers. Der ehemalige Linken-Abgeordnete Jan van Aken zieht Bilanz.

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„Polizisten sind kein Freiwild
Ein Aktivist mit Steinen in den Händen steht im Schanzenviertel in Hamburg. Während des G20-Gipfels wurde Hamburg von schweren Krawallen erschüttert.

Während des G20-Gipfels wurde Hamburg von schweren Krawallen erschüttert. In Teilen der Stadt konnten die Täter unbehelligt zuschlagen. Doch viele müssen trotzdem damit rechnen, dass sie noch vor Gericht gestellt werden.

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