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Gegenwart Anzeigen in der OZ: Familiengeschichte im Rechteck
Thema Specials OZ-Jubiläum Gegenwart Anzeigen in der OZ: Familiengeschichte im Rechteck
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00:00 13.05.2017
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Rostock

Oft sind es bewegende Ereignisse, die Menschen ins Haus der OSTSEE-ZEITUNG führen. Denn das Blatt ist auch ein wichtiges Medium für Familienanzeigen. Diese werden online oder per Telefon aufgegeben, aber viele Menschen ziehen es vor, persönlich zu erscheinen und die Anzeige im direkten Gespräch zu entwickeln.

Anzeige gewünscht? Da hätten wir verschiedene Möglichkeiten: OZ-Mitarbeiterin Susanne Eichner (58) im Rostocker Service-Center. Quelle: Foto: Frank Söllner

Private Bekanntmachungen – hier werden Sie erwartet:

Anzeigenannahme:

☎ 03 81/38 30 30 16

Mail: anzeigen@ostsee-zeitung.de

Standorte:

Rostock

Richard-Wagner-Str. 1a

Grevesmühlen

August-Bebel-Straße 11 Wismar

Mecklenburger Straße 28

Bad Doberan

Am Markt 2

Ribnitz-Damgarten, Lange Straße 43/45

Stralsund,

Apollonienmarkt 16

Rügen

Bergen, Markt 25

Grimmen,

Bahnhofstraße 11

Greifswald,

J.-S.-Bach-Str. 32

Usedom, Zinnowitz, Neue Strandstraße 31

Möglich ist das überall dort, wo die OSTSEE-ZEITUNG eine Niederlassung hat, also in allen größeren Städten entlang der Küste. In Rostock befindet sich das Service- center in der Richard-Wagner-Straße 1a. Dort arbeitet auch Susanne Eichner (58). Sie hat einen ganzen Katalog mit Mustern: Traueranzeigen, Glückwünsche zum Geburtstag, zur Hochzeit, zur Jugendweihe. Kunden können sich für einen Entwurf entscheiden oder individuell die Elemente der Anzeige zusammentragen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Susanne Eichner erinnert sich an eine Kontaktanzeige, die sie auf Wunsch des Kunden unbedingt in die nächstmögliche Ausgabe bringen sollte, obwohl schon Anzeigenschluss war. Es klappte. „Später kam der Mann mit einem Blumenstrauß zu mir“, erinnert sie sich. „Wir haben dann zusammen die Hochzeitsanzeige ausgesucht.“ Noch etwas später kam eine Anzeige für das erste Kind: „Eine richtige Familiengeschichte!“

Vor allem am Wochenende sind viele Anzeigen in der Zeitung, weshalb in der Anzeigenabteilung freitags sehr viel los ist: Um zehn Uhr ist Annahmeschluss. Da werden Text erfasst und Anzeigen gestaltet.

Anschließend sorgen die Kollegen von der Blattplanung dafür, dass die Anzeigen ansprechend auf den Seiten verteilt werden.

Vor der politischen Wende gab es auch Familienanzeigen. Viel mehr aber nicht. 1989 änderte sich das. In den folgenden Jahren wurde die Anzeigenabteilung ausgebaut. Mit der Digitalisierung veränderte sich das Nutzungsverhalten der Konsumenten. „Während früher Anzeigen oder Werbeprospekte ausreichten, nutzen wir heute eine Vielzahl von digitalen Wegen“, sagt Brita Krieger aus der Anzeigenabteilung. „Wir gestalten für unsere Geschäftskunden Internetseiten und Facebook-Auftritte, richten Mediaboxen ein, erstellen Newsletter oder kleben Memo-Sticks auf unsere gedruckte Titelseite.“ Sogar in einem Reiseführer für die Hosentasche, der „Ostsee-App“, können sich Unternehmen der Region präsentieren.

Wer heute eine Traueranzeige in der gedruckten Ausgabe aufgibt, kann diese zusätzlich im Internet veröffentlichen lassen. Unter „oz-trauer-de“ findet sich ein Portal, das Angehörigen und Freunden die Möglichkeit bietet, auch auf diesem Wege Zeichen der Anteilnahme zu setzen.

Matthias Schümann

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