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Mit ganzem Herzen für die Hansestadt am Sund

Stralsund Mit ganzem Herzen für die Hansestadt am Sund

Die Lokalredaktion Stralsund hat die lokalen Probleme ganz genau im Blick und legt den Finger gern in die Wunde

Die Mitarbeiter der Lokalredaktion Stralsund: Leiter Benjamin Fischer, die Redakteure Ines Sommer, Jörg Mattern, Manuela Wilk, Miriam Weber, Marlies Walther und die Redaktionsassistenten Maik Bleidorn und Cornelia Lange ( v. l.).

Quelle: Foto: Udo Burwitz

Stralsund. Wir sind Stralsund. Und wir sind Vorpommern-Rügen: Zwischen Welterbe und Mittwochsregatta, Schiffbau und Hiddenseer Goldschmuck, Rapsernte und Fachhochschule, Schülerverkehr und Bürgerschaft, Ostseeradweg und Orgelsommer, Sundschwimmen und Kindergartenfest ... versuchen wir, das Leben in unserer Region mit all seinen unterschiedlichen Facetten einzufangen, widerzuspiegeln und die Entwicklung voranzutreiben. Die Bewahrung der kulturellen jahrhundertealten Schätze der Hansestadt ist uns ebenso wichtig wie gelebte Demokratie in all ihren Formen.

Und da sind die Themen so bunt und vielfältig wie der Alltag selbst. Mit all seinen Sorgen und Freuden, all seinen Problemen und Erfolgen, all seinen Lösungen und Niederlagen. Vor allem versuchen wir dabei auch immer den Finger in die Wunden zu legen. Damit macht man sich als Journalist natürlich nicht bei allen beliebt. Aber darin liegt nun mal eine unserer wichtigsten Aufgaben: Aufdecken, wo es nicht rund läuft.

In den letzten Jahren bot auch die Stralsunder Lokalpolitik eine große Bühne für Skandale und Skandälchen, die einfach in die Öffentlichkeit gehören: vom Fischbrötchenprozess bis zur Abholzung der Einheitseiche, die dann auf OZ-Initiative neu gepflanzt wurde. Vom Streit um das Wohngebiet Holzhausen bis zur Postenschacherei bei den Stadtwerken.

Auch auf dem platten Land sind wir gern unterwegs, berichten über Sorgen beim Bau von Windkraftanlagen, kennen den Ärger über die knappen Kassen, hören in den Gemeindevertretersitzungen aber auch immer wieder von ehrenamtlichem Engagement, haben gelernt, dass ohne die Blauröcke der Feuerwehren nichts geht.

Wir, das ist ein Team aus erfahrenen Mitarbeitern, die mit Leidenschaft und Herz ihren Job machen. Mit einem Chef an der Spitze, der in der Stralsunder Lokalredaktion selbst einmal als Lokalsport- Mitarbeiter angefangen hat. Da der Altersdurchschnitt gut gemixt ist – von gerade 30 jungen Jahren bis zur runden 60 – verfügen wir schon mal über einen dicken Packen an Lebensansichten und Wissen.

Aber das ist es natürlich nicht allein. Vor allem sind es die Gespräche, die E-Mails und Briefe, die Telefonate und Hinweise von Ihnen, liebe Leser, die uns die Ideen für unsere tägliche Arbeit praktisch ins Haus liefern. Wir spüren bei Ihnen das Vertrauen. Vielleicht haben Sie es auch schon selbst erfahren: Wir kümmern uns um Ihre Anliegen. Deshalb hoffen wir, dass Sie uns auch weiter so treu bleiben und durchklingeln, wenn Sie sich über Dinge ärgern, oder wenn Sie in der Stadt etwas Neues entdecken, was den Weg in die Zeitung finden sollte. Scheuen Sie nicht einen Besuch am Apollonienmarkt, erzählen Sie uns Ihre Geschichten. Auch die Mitarbeiter im Service-Center am Apollonienmarkt und im Redaktionssekretariat helfen Ihnen gern weiter und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung.

Ein Reporter hat eigentlich nie Feierabend – wenn in der Frankenvorstadt ein Wohnungsbrand gemeldet wird oder sich auf der Rügenbrücke ein schwerer Unfall ereignet und wir davon erfahren, dann versuchen wir hautnah dabei zu sein, um für Sie zu berichten. Immer im Einsatz also.

Aber natürlich gibt es auch für alle Stralsunder Lokalredakteure Freizeit und Familienleben: Chef Benjamin Fischer ist stolzer Vater eines zweijährigen Sohnes. Stellvertreter Alexander Müller freut sich ebenfalls am Abend, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt, auf das Lachen seiner Tochter Madita. Kollegin Ines Sommer verbringt zusammen mit Sohn Clemens viele Freizeit-Stunden im Stralsunder Speedway-Stadion an der Barther Straße.

Jörg Mattern bastelt an seinem Yamaha-Motorrad, mit dem er in der Saison gerne auf Rügens kurvigen Straßen unterwegs ist. Und Oma Marlies Walther kann es zusammen mit ihrem Mann kaum erwarten, von den neuen Erlebnissen ihrer vier Enkel zu hören. Mitarbeiterin Miriam Weber hat nicht nur als Mutter einer Neunjährigen zwischen Hausaufgaben und Musikschule alle Hände voll zu tun, sondern weiß auch immer die richtigen Segel auf dem Familienboot zu setzen. Also für alle genügend Gelegenheit, um Kraft zu sammeln, aufzutanken. Und dann heißt es – auf ein Neues. Denn Sie wissen ja: Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern.

OZ

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