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Jagd durch üble Zeiten

Jagd durch üble Zeiten

Die Finnin Katja Kettu greift in ihrem neuen Roman ein Thema auf, das (beinahe) auch ihr ganzes Leben verändert hätte: In den 1920er und 30er Jahren flohen viele ...

Die Finnin Katja Kettu greift in ihrem neuen Roman ein Thema auf, das (beinahe) auch ihr ganzes Leben verändert hätte: In den 1920er und 30er Jahren flohen viele Finnen vor der eigenen, rechten Regierung in die Sowjetunion; auch Kettus Urgroßvater war kurz davor. In der UdSSR warteten allerdings auch Verschleppung und Lager auf die Flüchtlinge. Irga, eine der beiden starken Heldinnen des Buches, überlebt nicht nur den Gulag, sondern ist auch mit Naturgeistern im Bunde, tauscht Identitäten, wird von Männern bedrängt und wehrt sich nach allen Regeln der Kunst. Ein kraftstrotzender, umwerfender Roman über starke, hemmungslose Frauen; eine wilde Jagd durch aufregende, üble Zeiten. Das Buch wurde aus dem Finnischen von Angela Plöger übersetzt.

OZ

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