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Multimedia
Michale Köpke von der Firma Kabelsat Bergen bereitet an einem Point of Presence in Tilzow ein Kabel zum Spleißen vor.
Bergen

In Sachen schnelles Internet geht Rügen einen Sonderweg. Anders als die meisten Regionen entschieden sich die Gemeinden der Insel für das Betreibermodell.

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Fertigstellung 2019
Internetriese Google verlegt zwischen den USA und Dänemark ein Datenkabel. Die Fertigstellung soll 2019 erfolgen

Google beschleunigt den Ausbau eigener Unterwasserkabel, um seinen Datendiensten in einzelnen Regionen mehr Tempo zu geben. Eines der Projekte soll die USA mit Irland und Dänemark verbinden.

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«Internet-Vater» Cerf
Vinton Cerf hat mit seinem Kollegen Bob Kahn einen Weg gefunden, verschiedene Netzwerke so zu verbinden, dass sie miteinander kommunizieren.

Die Erfindung des Internets ist möglicherweise einer fast vergeigten Mathematik-Klausur zu verdanken.

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Neue Studie
Schnelles Internet bleibt einer Studie zufolge häufig ein leeres Versprechen. Im Mobilfunk ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit besonders groß.

Mal eben was im Netz checken - was ein kurzer Handgriff sein soll, wird mitunter zur Hängepartie samt Warterei. Grund: langsames Internet. Die Bundesnetzagentur hat dieses Problem nun analysiert - das Ergebnis ist für die Branche nicht schmeichelhaft.

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Stralsund/Barth
Dieses Bild des SPD-Kandidaten Stefan Kerth hätte auf einer Internetseite im Wahlkampf sicher gut ausgesehen. Nur hat die CDU da einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Die Sozialdemokraten in Vorpommern-Rügen wollten für ihren Landratskandidaten eine Internetseite anfertigen. Allerdings wurde ihnen die Adresse www.stefan-kerth.de vor der Nase weggeschnappt - und zwar ausgerechnet von ihrem stärksten Gegner.

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Sicherheitslücke erkannt
Das russische IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky hat eine Spionagesoftware entdeckt, die WhatsApp-Nachrichten von Android-Nutzern ausspähen kann.

Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky hat eine Spionagesoftware für das Google-Betriebssystem Android entdeckt, die WhatsApp-Nachrichten mitlesen und über ...

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Fragen und Antworten
Pro Jahr fallen in Deutschland circa 1,7 Millionen Tonnen Elektroschrott durch Smartphones an.

Wie fair sind Smartphones und Co? Welche Verantwortung haben Unternehmen? Umweltschützer kritisieren Industrie und Politik - appellieren aber auch an die Verbraucher.

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Bundesnetzagentur-Studie
Einer Studie der Bundesnetzagentur zufolge sind Internetverbindungen in Deutschland häufig viel zu langsam.

Mal eben was im Netz checken - was ein kurzer Handgriff sein soll, wird mitunter zur Hängepartie samt Warterei. Grund: langesames Internet. Die Bundesnetzagentur hat dieses Problem nun analysiert - das Ergebnis ist für die Branche nicht schmeichelhaft.

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Video-Reaktion auf „Drecksloch“-Aussage
„Wenn Sie jemals ihr so wunderschönes und perfektes Land verlassen wollen, dann würde wir Sie gerne ins Drecksloch Namibia einladen“, heißt es in dem Video unter anderem.

Als „Drecklöcher“ soll US-Präsident Donald Trump einige afrikanische Länder bezeichnet haben. Was vor Tagen für Aufsehen sorgte, wird in einem der betroffenen Länder nun auf die Schippe genommen: Namibia wendet sich mit einem Video an den Präsidenten.

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Apple-Chef
Apple-Chef Tim Cook sieht in Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Vorbild für junge Frauen.

Apple-Chef Tim Cook sieht in der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Vorbild für junge Frauen.

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Erste Heimcomputer
Apples Lisa war der erste bedienerfreundliche, kommerziell erhältliche Computer.

Der Apple-Rechner Lisa gilt als einer der wichtigsten Computer der IT-Geschichte. Ein Jahr vor der Einführung des Macintosh unternahm Apple den ersten Versuch, eine grafische Bedienoberfläche für den Massenmarkt einzuführen. Doch Lisa scheiterte grandios.

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Security-Lösung
Blackberry will Autobauern bei der Suche nach Sicherheitslücken in der Software helfen.

Der einstige Smartphone-Pionier Blackberry will Autobauern bei der Suche nach Sicherheitslücken in ihrer Software helfen.

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4,5 Prozent Mehrausgaben
Weltweit haben Unternehmen in diesem Jahr gut 4,5 Prozent mehr für IT ausgegeben als im Vorjahr.

Unternehmen werden in diesem Jahr nach Schätzungen der Marktforschung Gartner gut 4,5 Prozent mehr für IT-Produkte ausgeben als im Vorjahr.

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