Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Multimedia Forschungschefin Dugan verlässt Facebook
Thema Specials OZelot Multimedia Forschungschefin Dugan verlässt Facebook
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:09 18.10.2017
Facebook-Managerin Regina Dugan sorgte sie vor einem halben Jahr für Aufsehen mit dem Plan, Gedanken von Menschen mit Hilfe von Sensoren direkt in Text umzuwandeln. Quelle: Andrej Sokolow
Anzeige
Menlo Park

Die für ambitionierte Forschungsprojekte wie die direkte Verbindung zwischen Gehirn und Computer zuständige Facebook-Managerin Regina Dugan verlässt das Online-Netzwerk.

Sie wolle sich einem neuen Projekt widmen, schrieb Dugan in einem Facebook-Beitrag in der Nacht, ohne Details zu nennen. Sie werde noch bis Anfang kommenden Jahres bei Facebook bleiben.

Dugan führte jahrelang die Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums, Darpa. Danach ging sie zu Google, wo ihre Abteilung unter anderem an einem modularen Smartphone arbeitete. Zu Facebook wechselte sie im Frühjahr 2016 und baute dort die Forschungsabteilung „Building 8“ auf.

Zuletzt sorgte sie vor einem halben Jahr für Aufsehen mit dem Plan, Gedanken von Menschen mit Hilfe von Sensoren direkt in Text umzuwandeln. Dieses Projekt werde auch nach Dugans Abgang unverändert weiterverfolgt werden, erklärte Facebooks Hardware-Chef Andrew Bosworth.

dpa

Mehr zum Thema

Der Chaos Computer Club hat eine Warnung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik zur Nutzung von WLAN kritisiert.

17.10.2017

Nachdem Sicherheitsforscher in Belgien eine gravierende Sicherheitslücke im WLAN-Verschlüsselungsprotokoll WPA2 entdeckt haben, sind Experten sich nun uneins, welche konkreten Gefahren in der Praxis bestehen.

17.10.2017

Der Appell des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, wegen einer Sicherheitslücke im WLAN-Protokoll WPA2 keine Bankgeschäfte mehr über ein drahtloses ...

17.10.2017

Die neue Whatsapp-Funktion „Live Location“ ist ab sofort in den Messenger-Dienst integriert. Damit haben Chat-Teilnehmer die Möglichkeit, ihren Standort und ihre Fortbewegungen in Echtzeit mitzuteilen.

18.10.2017
Multimedia Sicherheitslücke bei WPA2 - Forscher knacken WLAN-Verschlüsselung

WLAN-Hotspots sind über einen bestimmten Sicherheitsstandard gegen Hackerangriffe geschützt. Doch dieser weist eine gravierende Schwachstelle auf. Das haben Forscher der Katholischen Universität Löwen herausgefunden. Vermutlich sind Geräte aller Hersteller betroffen. Es gibt nur eine Lösung.

16.10.2017

Instagram passt seine Bedingungen der deutschen Gesetzgebung an und beugt sich damit dem Druck von Verbraucherschützern. Die weitreichenden Rechte der Foto-Plattform werden beschnitten.

16.10.2017
Anzeige