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20:00 06.11.2018
Smarte Rauchmelder lassen sich über das Handy steuern. Quelle: nest
Hannover

Wer morgens in aller Früh eilig die eigenen vier Wände verlassen hat, kommt mitunter ins Grübeln: Habe ich die Kaffeemaschine eben auch wirklich ausgestellt? Und wie sieht es mit der Kerze auf dem Frühstückstisch aus? Stand die nicht direkt neben der vorhin hektisch fallen gelassenen Serviette? Entgegen der eigenen Befürchtungen stellt man nach der Rückkehr meist fest, dass alles soweit in Ordnung ist. Für alle anderen Fälle gibt es Rauchmelder, die inzwischen deutschlandweit Pflicht sind.

Smarte Rauchmelder per Handy steuern

Neben den klassischen Geräten sind auch smarte Rauchmelder mit allerlei Zusatzfunktionen auf dem Markt erhältlich. Funkrauchmelder kommunizieren entweder über das Funk- oder Wlan-Netz miteinander und lösen so in allen Räumen gleichzeitig Alarm aus. Smarte Rauchmelder können darüber hinaus auch via Handy-App gesteuert und mit anderen Smart-Home-Anwendungen verbunden werden. So kann man bei einem Brand etwa automatisch den Rasensprenger anwerfen oder die Heizung abschalten lassen.


Manche Produzenten werben damit, zusätzliche Werte zu messen – wie etwa den Kohlenstoffmonoxidgehalt, die Temperatur oder die Luftfeuchtigkeit. Und einige Modelle können einem dank integriertem Bewegungsmelder nachts sogar den Weg zur Toilette leuchten.

Feueralarm als Push-Nachricht auf das Smartphone

Wer dagegen auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen ständig rätselt, ob er zuhause auch wirklich alle potentiellen Brandquellen beseitigt hat, kann sich auch via Smartphone-App beruhigen lassen. Denn so lange der smarte Rauchmelder keine Push-Nachricht verschickt, ist laut Herstellerangaben alles im grünen Bereich. Sicherheitshalber sollte man allerdings einen individuellen Benachrichtigungston aussuchen, damit es nicht zu Verwechslungen mit der Verkehrsinfo oder den neuesten Bundesliga-Transfers kommt. Und die für reguläre Rauchmelder vorgeschriebene Lautstärke von 85 Dezibel sollte die gewählte Melodie besser auch nicht erreichen.

Von RND/Lisa Stegner

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