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Präsident Donald Trump
Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: Donald J. Trump.
Im Weißen Haus

@realDonaldTrump ist der 45.#USPräsident. Seine pol. #Ziele können die #Welt verändern: #AmericaFirst #Zölle #Mauer #EU #Nato – ein #Porträt

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Präsident Donald Trump
«Verstand verloren»
Donald Trump bricht öffentlich mit seinem einstigen Chefstrategen Steve Bannon (r) und wirft ihm vor, den Verstand verloren zu haben.

Trumps ehemaliger Chefstratege Bannon hat ein Enthüllungsbuch mit Brisantem gewürzt. Der Präsident fordert den früheren Vertrauten zur Unterlassung auf - und will gleich das ganze Buch verbieten lassen.

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Neues Enthüllungsbuch
US-Präsident Donald Trump.

Donald Trump schäumt vor Wut: Ein neues Buch stellt ihn als heillos überforderten Prahlhans da, der nie wirklich Präsident werden wollte. Der Autor beruft sich dabei auch auf Steve Bannon. Trump will mit seinen Anwälten gegen die Veröffentlichung vorgehen.

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Illegale Iran-Geschäfte
Mehmet Hakan Atilla, der frühere Vizechef der staatlichen türkischen Halkbank.

Es drohen neue Spannung zwischen den USA und der Türkei: Ein Gericht in New York sprach einen türkischen Banker wegen illegaler Geschäfte mit dem Iran schuldig. Das Strafverfahren wirft auch einen dunklen Schatten auf den türkischen Staatschef Erdogan.

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Analyse
Der damalige Chefstratege Stephen Bannon im Weißen Haus bei einem Treffen von US-Präsident Trump.

Donald Trump bricht öffentlich mit seinem einstigen Chefstrategen Steve Bannon und wirft ihm vor, den Verstand verloren zu haben. Bannon hatte den ältesten Sohn des Präsidenten kritisiert. Und das ist nicht das Einzige.

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Vereinigte Staaten
Studenten der Universität in Teheran demonstrieren gegen die politische Führung ihres Landes.

Der Iran führt die anhaltenden Proteste im Land auf die Twitter-Aktivität des US-Präsidenten Donald Trump zurück. Durch „absurde“ Tweets habe Trump die Demonstranten ermutigt, sich an den Unruhen zu beteiligen.

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„Er hat den Verstand verloren“
US-Präsident Donald Trump und sein ehemaliger Chefstratege Steve Bannon

„Feuer und Zorn“ lautet der Titel des Buches, das bereits vor der Veröffentlichung für eine Auseinandersetzung zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ehemaligen Chefberater Steve Bannon gesorgt hat. In einer offiziellen Pressemitteilung des Weißen Hauses rechnet Trump mit seinem Ex-Strategen ab.

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Stralsund

Interessantes Programm der Seniorenakademie

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Jagd auf Anführer
Studenten der Universität demonstrieren in Teheran; im Hintergrund steigt der Rauch einer Tränengasgranate der Polizei auf.

Im Iran gehen Gegner und nun auch Anhänger des Systems auf die Straßen. Die Revolutionsgarden erklären die Proteste schon für beendet, obwohl die Demonstrationen sich zunächst ausgeweitet hätten. Sie setzen auf Kontrolle. Und jagen die Anführer.

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Russland-Affäre
Trumps Ex-Berater und eine der Schlüsselfiguren in der Russland-Affäre: Paul Manafort.

Donald Trumps früherer Wahlkampfchef Paul Manafort hat den FBI-Sonderermittler in der Russland-Affäre, Robert Mueller, sowie das US-Justizministerium verklagt. Mueller habe seine Befugnisse überschritten, erklärte Manafort in einer Klageschrift.

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«Verstand verloren»
US-Präsident Trump lässt die Kritik vonn Steve Bannon nicht auf sich sitzen.

Trump kontra Bannon: Kurz nach den hochexplosiven Äußerungen seines Ex-Chefstrategen zerschneidet der US-Präsident das Tischtuch. Es geht hoch her. Im Raum stehen Begriffe wie „Verrat“ und „Verstand verloren“.

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Aufstände
EU-Chefdiplomatin Federica Mogherini mahnt den Iran, Menschenrechte einzuhalten.

Die Lage in Teheran spitzt sich zu. Doch mehr als diplomatische Bitten kann die Europäische Union nicht an die iranische Führung richten. Zu viel steht auf dem Spiel.

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Erdogan sucht Freunde
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu (r) treibt mit Erdogan die Charme-Offensive gegenüber Europa an. Er will Sigmar Gabriel am Samstag gar in dessen Heimat Goslar beehren.

Nach einem Jahr der Konfrontation mit Europa schlägt die türkische Regierung wieder freundliche Töne an. Erdogan umschmeichelt vor allem Frankreich und Deutschland. Doch die Streitthemen sollten damit nicht so leicht vom Tisch sein.

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