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Wölfe in MV
Greifswald

Zäune und Hütehunde könnten Landwirte schützen

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Schönenwalde
Bis Sonnabend ist Schäfer Stoll mit seinen Schafen noch auf einer Wiese in Schönenwalde.

Um seine Schafe vor dem Wolf zu schützen, müsste Ingo Stoll jetzt in Schönenwalde (Vorpommern-Rügen) 55 000 Euro aufwenden.

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Stralsund
Neue Polarwölfe im Stralsunder Zoo.

Die Neuzugänge stammen aus Köthen. Am Montag kamen die beiden Weibchen in Stralsund an und befinden sich noch in einem separaten Gehege.

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Stralsund
Zwei weiße Wölfe, die im April in Köthen geboren wurden, zogen am Montag nach Stralsund um und sollen das Rudel verjüngen.

Willkommen Mädels: die Weibchen stammen aus Köthen und wurden im April geboren.

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Der Vorfall ist ein Achtungszeichen für Tierhalter.Gernot Haffner, Leiter Nationalparkamt Vorpommern

Genetikuntersuchung läuft / Herdentiere durch Zäune schützen / Gut Darß hofft auf Entschädigung vom Land

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Prerow
Privatfotos bewiesen Mitte Juli die Existenz eines Wolfes im Darßwald.

Genetikuntersuchung läuft. Tiere sollten durch entsprechende Zäune geschützt werden.

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Born
Der Darßwald.

Privatfoto liefert den Beweis: Im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft hält sich ein Wolf auf.

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Güstrow/Pasewalk
Ein ausgewachsener Wolf wird bis zu 1,50 Meter lang und 60 Kilo schwer. In Mecklenburg-Vorpommern leben drei Rudel, bundesweit sind es 46.

Der Wildbiologe Norman Stier meint: Ohne Regulierung ist eine breite Akzeptanz der Wölfe langfristig nicht möglich.

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Schwerin/Lübtheen/Ueckermünde
Zwei Rudel und mehrere einzelne Wölfe sind gegenwärtig in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs.

Im Jahre 2015 sind 13 Attacken – vor allem auf Schafe – bekannt geworden. Das Schweriner Agrarministerium setzt auf Vorbeugung und stellt Landwirten Zuschüsse für Weidezäune und Herdenschutzhunde in Aussicht.

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Reddelich
Thorsten Manthey von der Unteren Naturschutzbehörde im Landkreis Rostock dokumentiert die Schafsrisse.

Tiere wurden Anfang Januar in Reddelich getötet / Ergebnisse von DNA-Analyse in zwei bis drei Wochen

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Reddelich
Thorsten Manthey von der Unteren Naturschutzbehörde im Landkreis Rostock untersuchte Anfang Januar die gerissenen Schafe auf dem Hof in Reddelich an der B105. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.

Nach der Untersuchung der getöteten Schafe in Reddelich (Landkreis Rostock) kann der Wolf als Täter immer noch nicht ausgeschlossen werden.

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Reddelich
Von einem Biss kann eine genetische Probe genommen werden, die Hinweise auf den Verursacher geben könnte.

Die gerissenen Schafe in Reddelich sind gestern untersucht worden / Viele Indizien weisen auf einen Hund als Verursacher hin

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Güstrower Wildpark erlaubt Einblicke ins Wolfs-Leben
Ein zwölfköpfiges Rudel der Raubtiere lebt in der weitläufigen Anlage am Rande der Barlach-Stadt, in der es zudem Bären, Luchse, Wildschweine und viele andere Arten zu sehen gibt.