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Brexit
Nach Misstrauensvotum
Die Minderheitsregierung des irischen Premierministers Leo Varadkar steht auf der Kippe.

Die Regierungskrise kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt: Während die EU und Großbritannien über den Brexit verhandeln, steuert Irland nach einem Misstrauensantrag gegen die stellvertretende Ministerpräsidentin auf eine Neuwahl zu.

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Brexit-Verhandlungen
Die britische Premierministerin Theresa May und EU-Ratspräsident Donald Tusk.

Zwei Wochen gab EU-Unterhändler Michel Barnier der britischen Premierministerin Theresa May, um sich in den Brexit-Verhandlungen zu bewegen. Dieses Ultimatum läuft nun ab. Geht Großbritannien auf die EU zu?

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Rostock/Neubrandenburg
 Sonnigere Aussichten auf den zukünftigen Handel mit Großbritannien wünscht sich die Wirtschaft aus MV.

Der Export von Waren aus MV nach Großbritannien steigt. Die Wirtschaftsverbände und Firmen im Land fürchten allerdings Einbrüche durch den Brexit. Mit dem Austritt aus der EU werden kostenintensivere und aufwendigere Verfahren erwartet.

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Brexit-Verhandlungen
Tusk trifft sich erneut mit Premierministerin Theresa May.

Auf der Suche nach einem Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen trifft sich EU-Ratspräsident Donald Tusk erneut mit der britischen Premierministerin Theresa May.

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Rostock/Neubrandenburg

Mehr Export nach Großbritannien / Firmen fürchten höhere Kosten

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Nach Aus von Jamaika
EU-Präsident Jean-Claude Juncker drückt aufs Reformtempo. Doch ohne Deutschland kann die Staatengemeinschaft weder ein eigenes Verteidigungsbündnis aufbauen, noch das Asylrecht erneuern.

In Berlin sind alle Jamaika-Träume geplatzt. Damit wird Deutschland weiterhin nur von einer geschäftsführenden Regierung angeführt. Das könnte sich für die EU rächen. Experten befürchten bei einer langanhaltenden Regierungskrise drastische Folgen für die Staatengemeinschaft.

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Brüssel

Amsterdam und Paris können sich auf jeweils eine neue EU-Behörde freuen. Die Arzneimittelagentur EMA wird ihren Sitz von London nach Amsterdam verlegen und Paris ...

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EU-Agenturen
Frankfurt wird nicht Sitz der aus London abziehenden Bankenaufsichtsbehörde EBA.

Für Deutschland ist es ein doppelter Tiefschlag: Bonn und Frankfurt scheitern mit dem Versuch, zwei einflussreiche EU-Agenturen zu übernehmen, die wegen des Brexit London verlassen. Amsterdam und Paris dürfen sich künftig mit der Arzneimittelbehörde und der Bankenaufsicht schmücken.

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Nach Brexit
Paris wird neuer Sitz der EU-Bankenaufsicht.

Schwere Schlappe für Deutschland: Weder Frankfurt am Main noch Bonn werden Standort für eine der aus London wegziehenden EU-Behörden. Die lachenden Sieger sitzen in den Niederlanden und Frankreich.

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Brüssel

Paris wird neuer Sitz der aus London wegziehenden EU-Bankenaufsicht. Die französische Hauptstadt setzte sich am Abend in Brüssel in einem Auswahlverfahren gegen sieben europäische Mitbewerber durch.

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Brüssel

Die wegen des Brexits aus London wegziehende EU-Arzneimittelagentur wird nach Amsterdam umziehen.

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Brüssel

Die frühere Bundeshauptstadt Bonn wird nicht Sitz der Europäischen Arzneimittelagentur EMA.

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24255 Quelle: Germany Trade & Invest Großbritanniens Handel mit der EU Handelsvolumen 2015 in Milliarden Euro 247,5 89,3 316,7 Exporte414,8 Mrd. Importe564,2 Mrd. in EU-Länder aus EU-Ländern nach Deutschland aus Deutschland in Nicht-EU-Länder aus Nicht-EU-Ländern 182,0 38,3 232,8
Europakritische Volksentscheide

Schon vor dem Referendum in Großbritannien zum EU-Austritt hat sich die Bevölkerung in verschiedenen Staaten mit Volksentscheiden gegen EU-Vorhaben gewendet.

  • April 2016 - Die Niederländer stimmen gegen ein Partnerschaftsabkommen der EU mit der Ukraine.
  • Juli 2015 - Die Griechen erteilen den Sparvorhaben der internationalen Gläubiger eine klare Absage.
  • 2008 - Die Iren stimmen mehrheitlich gegen den Entwurf für eine EU-Verfassung (Lissabon-Vertrag).
  • 2005 - Die Franzosen lehnen den Lissabon-Vertrag ab.
  • 2003 - Mit 56,2 Prozent scheitert in Schweden die Einführung des Euro.
  • 2001 - Mit großer Mehrheit stimmen die Schweizer dagegen, Verhandlungen über einen EU-Beitritt aufzunehmen.
  • 2000 - Die Dänen lehnen mit knapper Mehrheit den Euro als Währung ab.
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