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Eurovision Song Contest 2016
Germany's Jamie-Lee performs her song 'Ghost' during a rehearsal for the 61st annual Eurovision Song Contest
Marktführer im Musik-Streaming
Der Spotify-Dienst kommt nach eigenen Angaben auf 50 Millionen zahlende Abo-Kunden und mehr als 100 Millionen Nutzer insgesamt.

Der Musikstreaming-Dienst Spotify hat nach Aussage seines Mitgründers Martin Lorentzon derzeit kein Interesse an einem Börsengang.

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Finale in Kiew
Francesco Gabbani will das ESC-Abenteuer vor allem genießen.

Für Levina wird es hart im Song-Contest-Finale in Kiew: Die Konkurrenz ist groß, Italien wird als Favorit gehandelt. Nach Ansicht des Experten Peter Urban könnten auch andere Länder für Überraschungen sorgen.

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Künstlerwünsche berücksichtigt
Der Musiker Bob Dylan (2016).

Der US-Musiker und Song-Poet holt sich am Wochenende die Auszeichnung persönlich in Schweden ab. Die Übergabe wird im kleinen Kreis stattfinden, Medien werden nicht dabei sein. Dylans Nobelvorlesung steht noch aus.

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Klassisches Casting
Das Logo des deutschen ESC-Vorentscheids 2017 „Unser Song“.

Die deutsche Eurovision-Song-Contest-Geschichte ist lang und mit illustren Namen gespickt: Ralph Siegel, Guildo Horn, Stefan Raab. Besonders in jüngerer Zeit lief es allerdings nicht mehr rund. Beim neuen Vorentscheid darf nun der Nachwuchs ran - ohne Namen.

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Kiew

Die krisengeschüttelte Ukraine jubelte vor wenigen Monaten über den ESC-Sieg von Jamala in Stockholm. Seitdem wird in dem Land aber heftig über den Austragungsort für 2017 gestritten. Klitschkos Kiew gegen Geheimfavorit Odessa - oder doch die Industriemetropole Dnipro?

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Es geht schon lange nicht mehr um Musik

Benno Thiel aus Rostock

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Jamie-Lee: „Ich muss jetzt stark sein“

Frank Völter aus Wismar

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Jamie-Lee: „Ich muss jetzt stark sein“

Alfred Koch aus Tutow

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Stockholm

Deutschland ist schon wieder der große Verlierer beim ESC. Jamie-Lee lächelt den letzten Platz tapfer weg. Andere fragen sich: Kann jetzt nur noch ein Schlagerstar Deutschlands Grand-Prix-Ehre retten?

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Stockholm
Enttäuscht: Jamie Lee landet mit „Ghost“ für Deutschland beim ESC auf dem letzten Platz.

Wundenlecken im deutschen ESC-Team nach dem erneuten Debakel: Die Verliererin gibt sich tapfer in der Nacht von Stockholm – und hofft auf die Treue ihrer Fans. Die ukrainische Siegerin widmet ihren Sieg „all jenen, die Tragödien zu erleiden hatten“.

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Stockholm

Die Ukraine macht Europa beim ESC Gänsehaut. Krimtatarin Jamala siegt mit einem bewegenden politischen Klagelied. Deutschland muss sich dagegen Gedanken machen, ob sich das Antreten überhaupt noch lohnt.

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Stockholm

Beim Finale des Eurovision Song Contest (ESC) 2016 haben Jurys in 42 Ländern sowie die Zuschauer abgestimmt. 1. Ukraine (Jamala, „1944“): 534 Punkte 2.

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„Ghost“ von Jamie-Lee Kriewitz

Liveticker

ab 13.05.2016 ab 0:30 Uhr


DCX-Bild
Alle Teilnehmer im Kurzporträt

Insgesamt 26 Künstler treten am Samstag beim Eurovision Song Contest an.

Neue Regeln bei der Punktevergabe
 A man on a bicycle passes by advertising for the Eurovision Song Contest 2016 in Stockholm

Ab 2016 sind beim Song Contest neue Regeln für die Punktevergabe in Kraft getreten. In diesem Jahr werden die Punkte der Jurys und des Publikumsvotings nicht pro Land kombiniert, sondern separat vergeben. Das heißt, dass jedes Land zweimal zwölf Punkte vergibt. Im Anschluss an die Jurywertung werden die Punkte aus dem Televoting aller Länder kombiniert. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass die Meinung der Jurys und des TV-Publikums deutlich voneinander abweichen können. Die historische Doppelnull von Österreich und Deutschland im Vorjahr wäre mit diesem System der Punktevergabe übrigens nicht zustande gekommen. Sowohl The Makemakes als auch Ann-Sophie konnten beim ESC 2015 keinen einzigen Punkt erzielen.

Diese Länder sind beim ESC 2016 dabei
Logo des ESC 2016
  • Albanien
    • Eneda Tarifa: Fairytale
  • Armenien
    • Iveta Mukutschjan: Love Weave
  • Aserbaidschan
    • Samra: Miracle
  • Australien
    • Dami Im: Sound of Silence
  • Belgien
    • Laura Tesoro: What's The Pressure
  • Bosnien und Herzegowina
    • Dalal & Deen feat. Ana Rucner & Jala: Lubav je
  • Bulgarien
    • Poli Genowa: If Love Was a Crime
  • Dänemark
    • Lighthouse X: Soldiers of Love
  • Deutschland
    • Jamie-Lee: Ghost
  • Estland
    • Jüri Pootsmann: Play
  • Finnland
    • Sandhja: Sing It Away
  • Frankreich
    • Amir: J'ai cherché
  • Georgien
    • Nika Koscharow & Young Georgian Lolitaz: Midnight Gold
  • Griechenland
    • Argo: Utopian Land
  • Großbritannien
    • Joe and Jake: You're Not Alone
  • Irland
    • Nicky Byrne: Sunlight
  • Island
    • Greta Salóme: Hear Them Calling
  • Israel
    • Hovi Star: Made of Stars
  • Italien
    • Francesca Michielin: No Degree of Separation
  • Kroatien
    • Nina Kraljić: Lighthouse
  • Lettland
    • Justs: Heartbeat
  • Litauen
    • Donny Montell: I've Been Waiting for This Night
  • Malta
    • Ira Losco: Walk on Water
  • Mazedonien
    • Kaliopi: Dona
  • Moldawien
    • Lidia Isac: Falling Stars
  • Montenegro
    • Highway: The Real Thing
  • Niederlande
    • Douwe Bob: Slow Down
  • Norwegen
    • Agnete: Icebreaker
  • Österreich
    • ZOË: Loin d'ici
  • Polen
    • Michał Szpak: Color of Your Life
  • Rumänien
    • Ovidiu Anton: Moment of Silence
  • Russland
    • Sergej Lasarew: You Are The Only One
  • San Marino
    • Serhat: I Didn't Know
  • Schweden
    • Frans: If I Were Sorry
  • Schweiz
    • Rykka: The Last of Our Kind
  • Serbien
    • Sanja Vučić ZAA: Goodbye (Shelter)
  • Slowenien
    • ManuElla: Blue and Red
  • Spanien
    • Barei: Say Yay!
  • Tschechien
    • Gabriela Gunčíková: I Stand
  • Ukraine
    • Jamala: 1944
  • Ungarn
    • Freddie: Pioneer
  • Weißrussland
    • Ivan: Help You Fly
  • Zypern
    • Minus One: Alter Ego