Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
Nach Schiffsunfall: Eisbrecher „Stettin“ notdürftig geflickt

Rostock/Kiel Nach Schiffsunfall: Eisbrecher „Stettin“ notdürftig geflickt

Der Dampfeisbrecher, der während der 27. Hanse Sail am Wochenende mit einer Fähre kollidierte, ist provisorisch repariert worden. Das historische Schiff könnte Rostock nun bald verlassen.

Voriger Artikel
Segler nehmen Abschied - Sail-Veranstalter zufrieden
Nächster Artikel
„Stettin“-Unfall: Skipper fordern strengere Regeln für Sail

Schadensbilanz: Der Rumpf der „Stettin“ ist oberhalb der Wasserlinie aufgut zwei Metern aufgerissen. Das Loch ist nun notdürftig repariert worden.

Quelle: privat

Rostock/Kiel. Der Dampfeisbrecher „Stettin“ ist in Rostock provisorisch repariert worden. Das erklärte der technische Vorstand des Betreibervereins, Helmut Rohde, gegenüber dem NDR. Das zwei Meter lange Leck oberhalb der Wasserlinie wurde zugeschweißt. Am Donnerstag soll die technische Abnahme stattfinden.

 

Läuft alles wie geplant, wird die während der Hanse Sail am vergangenen Wochenende mit einer Fähre kollidierte „Stettin“ am Samstag Richtung Kiel ablegen. Bei dem Schiffsunfall auf der Warnow waren insgesamt zehn Menschen verletzt worden.

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
In dieser Straße in Prohn ist das Unglück passiert. Eine Frau wurde von ihrem Auto überrollt und starb an den schweren Verletzungen.

66-Jährige erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen / Feuerwehrleute mussten Pkw mit speziellem Gerät anheben, um das Opfer zu bergen

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Hanse Sail
MV-jobs.de

Die Jobsuchmaschine MV-jobs.de bietet über 19.000 Stellenangebote und Jobs in und um die Hansestadt Rostock. Ob Ausbildung, Arbeitsplätze für Fachkräfte, Quereinsteiger oder Führungsposition - der MV-Jobmarkt bietet Stellenanzeigen für alle Qualifikationen. mehr