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Sellering, Erwin
Erwin Sellering ist amtierender Ministerpräsident des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern
Schwerin
Manuela Schwesig (SPD) legt am Dienstag bei der Landtagssitzung in Schwerin ihren Amtseid als Ministerpräsidentin ab.

Die frühere Bundesfamilienministerin tritt die Nachfolge von Erwin Sellering an, der wegen einer schweren Krebserkrankungen vorzeitig auf seine Spitzenämter in Partei und Regierung verzichtet hatte.

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Linstow
Manuela Schwesig wurde am Sonntag beim SPD-Sonderparteitag in Linstow zur neuen Landesvorsitzenden gewählt. Ihr Vorgänger Erwin Sellering ist jetzt Ehrenvorsitzender der Landespartei.

Der Sonderparteitag in Linstow (Landkreis Rostock) wählt die 43-Jährige mit 91 Prozent der Stimmen. Sellering ist Ehrenvorsitzender der Partei.

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Schwerin
Manuela Schwesig (SPD) am Pfaffenteich (mit Petermännchen-Fähre) in Schwerin. Hier gehe sie auch gern joggen, erklärt die 43-Jährige.

Als Regierungschefin will Manuela Schwesig (SPD) künftig mehr Akzente für eine starke Wirtschaft und die Ansiedlung von Industrie setzen.

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Schwerin/Stralsund
Sonja Steffen mit Noch-SPD-Chef Erwin Sellering. Die 53-jährige Stralsunderin soll zur Bundestagswahl auf Listenplatz eins ihrer Partei in MV vorrücken.

Landesvorstand schlägt vor: Stralsunderin rückt auf Platz eins der Landesliste zur Bundestagwahl. Rostocker Julian Barlen als neuer Vize-Parteichef im Gespräch.

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Bergen
Erwin Sellering mit Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Einweihung der B96n auf Rügen.

Auf Rügen bedauert man den Rücktritt Sellerings / Viele Genesungswünsche von der Insel

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Ribnitz-Damgarten
Erwin Sellering kam 2011 nach Zingst, um mit Angela Merkel und dem EnBW-Vorstandsvorsitzenden Peter Villis den 16 Kilometer vor der Küste stehenden Offshore-Windpark „Baltic 1“ einzuweihen.

Große Bestürzung in der Region nach Rücktritt von Erwin Sellering

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Schwerin
Manuela Schwesig und Erwin Sellering im Gespräch.

Der 67-jährige Regierungschef gibt wegen einer überraschend diagnostizierten Krebserkrankung alle Ämter auf. Seine Nachfolgerin soll die derzeitige Bundesfamilienministerin werden.

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SPD-Personalkarussel nach Sellering-Rücktritt
Mecklenburg-Vorpommern: Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig soll die Nachfolge des an Krebs erkrankten Regierungschefs Erwin Sellering antreten.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Sellering tritt wegen einer Krebserkrankung zurück. Nachfolgerin wird Bundesfamilienministerin Schwesig. Sie soll in Berlin von SPD-Generalsekretärin Barley ersetzt werden. Deren Nachfolger wird Hubertus Heil.

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Reaktionen
Der SPD-Kanzlerkandidat und Parteivorsitzende Martin Schulz spricht im Willy-Brandt-Haus in Berlin zum Rücktritt von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Sellering (SPD).

In Politik und Öffentlichkeit hat die überraschende Entscheidung des Schweriner Regierungschef und sein Vorschlag für die Nachfolge ein breites Echo gefunden.

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Rostock
Der SPD-Landesvorstand beim Parteitag in Rostock: die Stellvertreter Christian Pegel (v.l.), Dagmar Kaselitz und Manuela Schwesig mit dem Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Erwin Sellering

Der SPD-Parteitag in Rostock hat einen neuen Vorstand gewählt. Am Sonntag soll Manuela Schwesig als Spitzenkandidatin in MV zur Bundestagswahl bestimmt werden.

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Schwerin
Streitpunkt Kinderbetreuung: Erwin Sellering (SPD) kündigte an, Eltern von Kitakosten zu entlasten. Jetzt steht er in der Kritik, weil die Regierung dies in 35 Prozent der Fälle nicht tun will.

Entlastung soll bei 24 000 von 70 000 Plätzen nicht kommen, da Kommunen zahlen, wenn Familien kein Geld haben. Die Linke wirft der SPD den Bruch eines Wahlversprechens vor. Ministerpräsident Erwin Sellering weist dies zurück.

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Kiel/Schwerin
Daniel Günther, CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein, spricht in Kiel auf der Wahlparty der Partei.

Die CDU hat die Landtagswahl in Schleswig-Holstein klar gewonnen. MVs Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) hat darauf mit Bedauern reagiert. CDU-Landeschef Vincent Kokert bezeichnet den Wahlsieg der Union hingegen als „großartiges Ergebnis“.

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Lebenslauf
  • 1949 in der Nähe von Bochum geboren
  • 1978 Verwaltungsrichter
  • 1994 Umzug in die Hansestadt Greifswald und Eintritt in die SPD
  • 1998 Abteilungsleiter in der Staatskanzlei in Schwerin
  • 2000 Justizminister
  • 2006 Minister für Soziales und Gesundheit
  • 2007 Landesvorsitzender der SPD in Mecklenburg-Vorpommern
  • 2008 Wahl zum Ministerpräsidenten als Nachfolger von Harald Ringstorff
  • 2010 zweite Heirat
  • 2017 Rücktritt von allen Ämtern wegen einer Krebserkrankung
Bildersammlung
5 Sitze 7 Sitze 14 Sitze 18 Sitze 27 Sitze Grüne Linke CDU SPD NPD Sitzverteilung im Landtag Mecklenburg-Vorpommern Insgesamt gehören dem Landtag MV 71 Abgeordnete an. 6. Legislaturperiode Quelle: www.landtag-mv.de