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Wendelstein 7-X
Ein farbig aufbereitetes Computerbild zeigt das erste Plasma aus der Kernfusionsforschungsanlage "Wendelstein 7-X"am Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Stefan Sauer/dpa
Greifswald/Berlin

Grüne gegen Fusionsforschung in Greifswald

Erstes Plasma aus dem Greifswalder Fusionsreaktor.

Gegenwind für die Fusionsforschung in Greifswald. Wenige Tage vor dem offiziellen Startschuss für den Forschungsstellarator Wendelstein 7-X, zu dem sich auch die ...

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Greifswald

Schaltet Merkel Wasserstoffplasma ein?

Betreiber von Wendelstein 7-X haben die Kanzlerin nach Greifswald eingeladen

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Greifswald

Wendelstein begrüßt 350 Leute

Die Forschungsanlage erfreute sich am Donnerstagabend großer Resonanz.

Das gab es noch nie: Das Max-Planck- Institut für Plasmaphysik lud erstmals in seiner Geschichte zu einem Bürgerabend ein und konnte am Donnerstag sage und schreibe 350 Neugierige begrüßen.

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Greifswald

Riesen-Jubel in Greifswald: Die Sonnenmaschine läuft

Das erste Experiment des „Wendelstein 7-X“ ist gestartet / In der eine Milliarde Euro teuren Anlage wird die Kernfusion erforscht / Erstes künstliches Plasma geschaffen

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Greifswald

Erstes „Wendelstein 7-X“-Experiment erfolgreich gestartet

Am Donnerstag wurde in dem Vakuumring der Testanlage in Greifswald mit Hilfe einer Mikrowellenheizung ein Helium-Plasma erzeugt.

Am Donnerstag wurde in dem Vakuumring der Testanlage in Greifswald mit Hilfe einer Mikrowellenheizung ein Helium-Plasma erzeugt.

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Greifswald

Weltweit einmaliges Experiment

Monteure arbeiten im Max-Planck-Institut Greifswald am Forschungsreaktor.

Thomas Klinger erklärt fast ohne Formeln die Nutzung der Kernfusion und erntet langanhaltenden Beifall

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Greifswald

Sibirische Kälte bei „Wendelstein 7-X“

Forscher haben mit dem Herunterkühlen von 450 Tonnen Metall auf -270 Grad Celsius begonnen.Voraussetzung dafür, dass die Magnetspulen supraleitend werden. Fotos (3): Stefan Sauer/dpa

Bevor es richtig losgeht, müssen die Temperaturen fast auf den absoluten Nullpunkt gedrückt werden.

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Greifswald

Sibirische Kälte im „Wendelstein 7-X“

Bevor es richtig losgeht, müssen die Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt gedrückt werden.

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Greifswald

Rubenow-Medaille an Institut für Plasmaphysik verliehen

Die Auszeichnung, die für die Leistungen um das Fusionsexperiment Wendelstein 7-X vergeben wurde, ist die höchste Ehrung für Wissenschaftler durch die Stadt Greifswald.

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Ausgezeichnet! Die Stadt ehrt Ehrenamtler und das IPP

Wendelstein 7-X: „Aus Greifswald nicht mehr wegzudenken“

Das IPP habe mit der Forschungsanlage hunderte Arbeitsplätze geschaffen und ziehe Wissenschaftler weltweit an, sagt OB König. Grund genug für die Rubenow-Medaille.

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Wissenschaft

Wendelstein 7-X: Experiment der Extreme

Direktor Thomas Klinger steht in der Experimentierhalle vor der hochkomplexen Anlage, in der viel Ingenieurskunst steckt.

Mehr als 400 Millionen Euro teuer, Temperaturen zwischen 100 Millionen Grad plus und 270 Grad minus, die Sonne als Vorbild: Die OZ erklärt, wie in Greifswald an der Zukunft der Energieerzeugung geforscht wird. Beginn: 20. Mai.

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Greifswald

Vor Experiment zur Kernfusion

Monteure arbeiten am Forschungsreaktor Wendelstein 7-X in Greifswald.

Die Montage des 400 Millionen Euro teuren Reaktors Wendelstein 7-X in Greifswald steht vor der Vollendung.

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Das Prinzip der Kernfusion Deterium und Tritium verschmelzen zu einem Heliumkern. Dabei wird ein Neutron und Energie freigesetzt. Deuterium Tritium Neutron Helium
Meilensteine
  • 10. Dezember 2015 Betriebsbeginn: Das erste Helium-Plasma wird erzeugt
  • Juli 2015 Der Test aller siebzig Magnetspulen ist abgeschlossen
  • Mai 2014 Die äußere Hülle der Anlage, der Kryostat, ist geschlossen.
  • Mai 2013 Der Kern der Forschungsanlage ist im Rohbau fertig
  • November 2012 Alle Verbindungen der Stellaratorspulen untereinander sind geschlossen
  • April 2012 Erste Zusatzspule aus den USA angeliefert
  • Dezember 2011 die Basismaschine ist komplett
  • Dezember 2009 alle Hauptkomponenten sind fertig gestellt
  • Juli 2009 Alle ebenen und nicht-ebenen Spulen wurden erfolgreich bei tiefen Temperaturen getestet
  • März 2008 Die ersten beiden Halbmodule von Wendelstein 7-X sind montiert
  • November 2006 Fertigung des Supraleiters abgeschlossen
  • November 2006 Maschinenfundament in der Experimentierhalle fertiggestellt
  • Dezember 2005 Plasmagefäß fertig gestellt
  • November 2003 erste Sektoren des Plasmagefäßes werden geliefert
  • Juni 2000 Demo-Kryostat – Tests erfolgreich abgeschlossen
  • April 2000 Umzug in den Institutsneubau
  • Juni 1999 Wendelstein-Testspule erreicht in der Testanlage TOSKA in Karlsruhe supraleitenden Zustand; Abschluss der Tests
  • Dezember 1998 Großauftrag zur Herstellung der 50 supraleitenden Magnetspulen vergeben
  • 24. August 1998 Richtfest
  • 19. Juni 1997 Grundsteinlegung für die Institutsgebäude
  • 11. März 1996 Ende Europäische Begutachtung, Phase 2: Technik, Kosten- und Personalschätzung: Finanzierungszusage der EU-Kommission
  • 19. Juli 1994 Gründung des IPP-Teilinstituts in Greifswald
  • August 1990 der Projektantrag an die EU wird eingereicht
  • 1980 die Planungen für Wendelstein 7-X beginnen

Quelle: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik