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Vorpommern Erdölmuseum wird nicht geschlossen

Erdölmuseum wird nicht geschlossen

Klaus Wähner (r.) ist einer der aktiven Museumsführer. Er erklärt Besuchern nicht nur die damalige Förderung von Erdöl, sondern weiß auch über aktuelle Förderungen in der Welt genau Bescheid. FOTOS (2): REINHARD AMLER

Auf 6400 Quadratmetern Fläche ist in Reinkenhagen heute regionale Erdölgeschichte erlebbar. Darunter sind sehr viele originale Fördergegenstände auch auf einem Außengelände. Regelmäßig kommen Besuchergruppen hierher. Leider sind es in der Summe aber zu wenig.

Quelle: Foto: Roswitha Pendzinsky

Ein Bohrmeißel, bestückt mit Diamanten aus Südafrika, im Wert von rund 80 000 Euro ist in Reinkenhagen zu sehen.

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