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Vorpommern „Es ist ein Wunder, dass ich lebe“

„Es ist ein Wunder, dass ich lebe“

Marcel Hensel arbeitet im Technikzentrum des Stralsunder „Chamäleon“ Vereins an einer alten Holztür, die er wieder aufbereitet. Der 34-Jährige war 13 Jahre lang heroinabhängig und saß mehrere Jahre wegen Beschaffungskriminalität im Gefängnis.

Quelle: Fotos: Alexander Müller

Der Verein hat am Sonnabend ein Hoffest in der Alten Richtenberger Straße veranstaltet. Pia und Albert (beide 8) freuten sich über das Stockbrot.

Mit dem Hoffest wollen wir Vorurteile und Ängste abbauen. Sophie Kapust, Ergotherapeutin

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